Friedrich
Hallo Schatzi,
es ist mal wieder soweit - ich werd ein paar Worte an dich richten die aus mir raus wollen.
Ich denke du weißt das ich in dich verliebt bin. Ich könnte dich stundenlang anschauen, ein Lächeln oder ein Blick von dir läßt für mich die Sonne aufgehen. Jedesmal wenn wir mal was zusammen unternehmen muß ich daran denken wie schön es wäre wenn wir Händchen haltend herumspazieren oder zusammen nach Hause fahren würden, wie schön es wäre wenn ich dich im Arm halten könnte.
Ich weiß aber auch das du mich nicht liebst, das ich nur ein Freund für dich bin mit dem man gelegentlich was unternimmt. Ich weiß das meine Träume Träume bleiben werden und meine Gefühle nur mehr Schmerz verursachen. Und doch ist es ein süßer Schmerz den ich gern ertrage wenn er nötig ist um dir nahe zu sein.
Ich spüre wie du zurückzuckst wenn ich versuche dich zu berühren, wie du zurückweichst wenn ich dir nahe komme. Jedesmal macht mich das traurig und doch kann ich nicht anders. Ich würde tausend Tode sterben für einen Blick in deine wunderschönen Augen und dein niedliches Gesicht. Ich kann jedenfalls nichts an meinen Gefühlen ändern, hab es lange versucht und doch vergeblich. Also versuche ich es zu akzeptieren.
Warum ich dir das erzähle? Keine Ahnung, Warscheinlich ist es auch ein Fehler schließlich mache ich damit vielleicht unsere Freundschaft kaputt.
Ich möchte dir sagen das ich dir nie wehtun werde, das ich nichts tun würde das dir unangenehm ist oder dich leiden läßt. Ich möchte dich immer glücklich sehen und deshalb mußt du mir immer gleich sagen wenn dir irgendetwas das ich tue Unbehagen verursacht. Dann werde ich es unterlassen.
Wundere dich bitte nicht wenn ich gelegentlich etwas komisch bin, dann gewinnen meine Gefühle mal wieder die Oberhand und es braucht eine Weile bis ich mich wieder im Griff habe.
Das war's eigentlich was ich dir sagen wollte, ich wünsche dir eine schöne Zeit und noch viel Spaß mit mir.
Ich denk an dich.
Friedrich
es ist mal wieder soweit - ich werd ein paar Worte an dich richten die aus mir raus wollen.
Ich denke du weißt das ich in dich verliebt bin. Ich könnte dich stundenlang anschauen, ein Lächeln oder ein Blick von dir läßt für mich die Sonne aufgehen. Jedesmal wenn wir mal was zusammen unternehmen muß ich daran denken wie schön es wäre wenn wir Händchen haltend herumspazieren oder zusammen nach Hause fahren würden, wie schön es wäre wenn ich dich im Arm halten könnte.
Ich weiß aber auch das du mich nicht liebst, das ich nur ein Freund für dich bin mit dem man gelegentlich was unternimmt. Ich weiß das meine Träume Träume bleiben werden und meine Gefühle nur mehr Schmerz verursachen. Und doch ist es ein süßer Schmerz den ich gern ertrage wenn er nötig ist um dir nahe zu sein.
Ich spüre wie du zurückzuckst wenn ich versuche dich zu berühren, wie du zurückweichst wenn ich dir nahe komme. Jedesmal macht mich das traurig und doch kann ich nicht anders. Ich würde tausend Tode sterben für einen Blick in deine wunderschönen Augen und dein niedliches Gesicht. Ich kann jedenfalls nichts an meinen Gefühlen ändern, hab es lange versucht und doch vergeblich. Also versuche ich es zu akzeptieren.
Warum ich dir das erzähle? Keine Ahnung, Warscheinlich ist es auch ein Fehler schließlich mache ich damit vielleicht unsere Freundschaft kaputt.
Ich möchte dir sagen das ich dir nie wehtun werde, das ich nichts tun würde das dir unangenehm ist oder dich leiden läßt. Ich möchte dich immer glücklich sehen und deshalb mußt du mir immer gleich sagen wenn dir irgendetwas das ich tue Unbehagen verursacht. Dann werde ich es unterlassen.
Wundere dich bitte nicht wenn ich gelegentlich etwas komisch bin, dann gewinnen meine Gefühle mal wieder die Oberhand und es braucht eine Weile bis ich mich wieder im Griff habe.
Das war's eigentlich was ich dir sagen wollte, ich wünsche dir eine schöne Zeit und noch viel Spaß mit mir.
Ich denk an dich.
Friedrich