Engelchen03
Und da sagt man immer, Liebe auf den ersten Blick gibt es nicht.
Das ich nicht lache... ja, ja... manchmal muss man seine Fehler eben auch einsehen. Also: Liebe auf den ersten Blick gibt es doch! Ganz wirklich und immer. Selbst wenn man es nicht vermutet. Oder besser gesagt, gerade dann kommt sie. Immer wenn man nicht dran denkt. So war es auch bei mir. Obwohl ich es nicht für möglich gehalten habe, passiert es mir. Dann werde ich euch mal meine total verdrehte Geschichte erzählen.
Es gibt viele Leute die mich für völlig verrückt halten und glauben ich sei nicht ganz richtig im Kopf. Manchmal, das muss ich zugeben, glaube ich das schon selber. Da gibt es verschiedene Merkmale für. Ich verliebe und entliebe mich für gewöhnlich unglaublich schnell und dann immer in die Falschen. Ich bin manchmal so lustig, dass meine Fantasie mit mir durchgeht und ich die witzigsten Geschichten aus dem Stehgreif erfinde. Ich habe die Angewohnheit, all die Leute total zu zulabern die ich wirklich mag. Ich gebe alles was sich bewegt völlig altmodische Namen und bin auch sonst rund herum verrückt.
Aber wer mich genau kennt weiß, dass ich auch ganz anders sein kann. Das genaue Gegenteil. Still, ruhig, trauernd, nachdenklich, ganz normal und total unaufgedreht. Ja und das bin ich mindestens genau so oft, wie ausgetickt und flippig.
Als ich mich das letzte mal verliebte, wusste ich nicht was daraus werden würde. Ich hatte dieses bestimmte Gefühl, dass es dieses mal was werden könnte. (Und da sage mir noch einmal jemand, dass man sich auf seine Gefühle verlassen kann.... ha....) Aber...: „Pustekuchen“
Daraus wurde genauso wenig was wie aus meinen ganzen anderen Lieben. Wenn mir das jemand vor 5 Monaten gesagt hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Kein Wunder! Jedes mal wenn ich mich verliebe, entwickle ich eine neue, gesunde Portion Optimismus. (Wahrscheinlich auch einer der Zahlreichen Querschläger der Natur an mir, wie sie doch so oft vor kommen, besonders bei meiner Wenigkeit.)
Zu jener Zeit dachte ich, dass besagter Junge (dessen Name nicht mehr genannt werden darf *g* aus sogenannten „Sicherheitstechnischen Gründen“) mein bester Freund wäre, ich ihm blind vertrauen könne und ich ihm alles sagen könne was mein kleines, unbescholtenes Herz bedrücken würde. Aber auch das war mal wieder einer dieser unglaublichen Fehler die ich in meinem Leben gemacht habe. Wie gut das ich ihm NICHT blind vertraut habe, er hätte mich wahrscheinlich glatt in irgendeine tiefe Schlucht fallen lassen. Ja, ja... das würde ich ihm glatt zutrauen, so wie ich ihn in den letzten 5 Monaten kennen gelernt habe.
Aber wir wollen ja nicht von Thema abschweifen. Als ich also zu jener Zeit noch meinen Gefühlen getraut habe und nicht genau wusste wie ich mich in der neuen Situation benehmen sollte, stand ich ziemlich verloren da. Immerhin grenzte das was ich zu dieser Zeit tat, schon an terrorisieren. Man darf sich das so vorstellen:
Ich auf der einen Seite und er auf der anderen. Im Grunde genommen unmöglich einander zu erreichen und in Wirklichkeit doch so einfach. Ich die auf der einen Seite steht will unbedingt auf die andere, doch er der ja schon auf der anderen Seite ist, hat nicht wirklich das große Verlangen zu mir zu gelangen. Merkwürdiger weise glaubte ich immer das Gegenteil davon. So versuchte ich also lange Zeit immer ans andere Ufer zu kommen, doch immer wieder musste ich spüren, wie ich ins kalte Wasser fiel und es mir den Atem raubte. All das nahm ich für diese Liebe in kauf und doch war mir nie klar, dass ich diesen Kampf verlieren würde. Heute weiß ich das ich für die falsche Seite gekämpft habe. Ich habe gegen mich statt für mich gekämpft. Da sieht man doch mal wieder wie man sich in sich selber irren kann, wenn man verliebt ist und nur auf seine Gefühle hört.
Ums kurz zu machen: Er hat mich eiskalt abserviert. Nicht mal eine Chance hatte ich. Aber ich trage es inzwischen mit Fassung. Männer... wer braut die schon. Und dann auch noch so drittklassige Wahre wie diesen Schlappschwanz. Warum sollte man seine kostbare Zeit damit verschwenden, einem so kleinen Fisch nachzutrauern? Wenn man doch das große los ziehen kann. Also werde ich mich weiter in Geduld üben und ich glaube nicht das ich da in dieser Beziehung lange warten werde. Das Leben ist zu kurz um einer Liebe nachzutrauern. Man kann nur einer Liebe zu Zeit nachtrauern, aber hassen kann man(n) und besonders Frau viele gleichzeitig.
Komisch und für die Erkenntnis musste ich nun so viel durch machen? Aber gut ich habe es schließlich hinter mir und ich glaube auch nicht das man sich das noch mal antun muss. Ja natürlich. Jeder muss seine Erfahrungen im Leben sammeln. Schlechte und Gute. Aber man lernt ja schließlich auch aus seinen Fehlern. Und ich hoffe das wenn ich mich das nächste mal verliebe ich es etwas besser machen weder. Immerhin sollen Menschen ja aus ihren Fehlern lernen...
Oder?
Etwas habe ich aber schon gelernt:
<Für selbstsüchtige, eingebildete, emotional unterbemittelte nicht denkende Idioten, die glauben etwas besseres zu sein als wie sie sind und lügen das sich die Balken biegen und Schwänze in der Größe von Erdnüssen haben, ist in meinem leben absolut kein Platz!>
by Caro
Das ich nicht lache... ja, ja... manchmal muss man seine Fehler eben auch einsehen. Also: Liebe auf den ersten Blick gibt es doch! Ganz wirklich und immer. Selbst wenn man es nicht vermutet. Oder besser gesagt, gerade dann kommt sie. Immer wenn man nicht dran denkt. So war es auch bei mir. Obwohl ich es nicht für möglich gehalten habe, passiert es mir. Dann werde ich euch mal meine total verdrehte Geschichte erzählen.
Es gibt viele Leute die mich für völlig verrückt halten und glauben ich sei nicht ganz richtig im Kopf. Manchmal, das muss ich zugeben, glaube ich das schon selber. Da gibt es verschiedene Merkmale für. Ich verliebe und entliebe mich für gewöhnlich unglaublich schnell und dann immer in die Falschen. Ich bin manchmal so lustig, dass meine Fantasie mit mir durchgeht und ich die witzigsten Geschichten aus dem Stehgreif erfinde. Ich habe die Angewohnheit, all die Leute total zu zulabern die ich wirklich mag. Ich gebe alles was sich bewegt völlig altmodische Namen und bin auch sonst rund herum verrückt.
Aber wer mich genau kennt weiß, dass ich auch ganz anders sein kann. Das genaue Gegenteil. Still, ruhig, trauernd, nachdenklich, ganz normal und total unaufgedreht. Ja und das bin ich mindestens genau so oft, wie ausgetickt und flippig.
Als ich mich das letzte mal verliebte, wusste ich nicht was daraus werden würde. Ich hatte dieses bestimmte Gefühl, dass es dieses mal was werden könnte. (Und da sage mir noch einmal jemand, dass man sich auf seine Gefühle verlassen kann.... ha....) Aber...: „Pustekuchen“
Daraus wurde genauso wenig was wie aus meinen ganzen anderen Lieben. Wenn mir das jemand vor 5 Monaten gesagt hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Kein Wunder! Jedes mal wenn ich mich verliebe, entwickle ich eine neue, gesunde Portion Optimismus. (Wahrscheinlich auch einer der Zahlreichen Querschläger der Natur an mir, wie sie doch so oft vor kommen, besonders bei meiner Wenigkeit.)
Zu jener Zeit dachte ich, dass besagter Junge (dessen Name nicht mehr genannt werden darf *g* aus sogenannten „Sicherheitstechnischen Gründen“) mein bester Freund wäre, ich ihm blind vertrauen könne und ich ihm alles sagen könne was mein kleines, unbescholtenes Herz bedrücken würde. Aber auch das war mal wieder einer dieser unglaublichen Fehler die ich in meinem Leben gemacht habe. Wie gut das ich ihm NICHT blind vertraut habe, er hätte mich wahrscheinlich glatt in irgendeine tiefe Schlucht fallen lassen. Ja, ja... das würde ich ihm glatt zutrauen, so wie ich ihn in den letzten 5 Monaten kennen gelernt habe.
Aber wir wollen ja nicht von Thema abschweifen. Als ich also zu jener Zeit noch meinen Gefühlen getraut habe und nicht genau wusste wie ich mich in der neuen Situation benehmen sollte, stand ich ziemlich verloren da. Immerhin grenzte das was ich zu dieser Zeit tat, schon an terrorisieren. Man darf sich das so vorstellen:
Ich auf der einen Seite und er auf der anderen. Im Grunde genommen unmöglich einander zu erreichen und in Wirklichkeit doch so einfach. Ich die auf der einen Seite steht will unbedingt auf die andere, doch er der ja schon auf der anderen Seite ist, hat nicht wirklich das große Verlangen zu mir zu gelangen. Merkwürdiger weise glaubte ich immer das Gegenteil davon. So versuchte ich also lange Zeit immer ans andere Ufer zu kommen, doch immer wieder musste ich spüren, wie ich ins kalte Wasser fiel und es mir den Atem raubte. All das nahm ich für diese Liebe in kauf und doch war mir nie klar, dass ich diesen Kampf verlieren würde. Heute weiß ich das ich für die falsche Seite gekämpft habe. Ich habe gegen mich statt für mich gekämpft. Da sieht man doch mal wieder wie man sich in sich selber irren kann, wenn man verliebt ist und nur auf seine Gefühle hört.
Ums kurz zu machen: Er hat mich eiskalt abserviert. Nicht mal eine Chance hatte ich. Aber ich trage es inzwischen mit Fassung. Männer... wer braut die schon. Und dann auch noch so drittklassige Wahre wie diesen Schlappschwanz. Warum sollte man seine kostbare Zeit damit verschwenden, einem so kleinen Fisch nachzutrauern? Wenn man doch das große los ziehen kann. Also werde ich mich weiter in Geduld üben und ich glaube nicht das ich da in dieser Beziehung lange warten werde. Das Leben ist zu kurz um einer Liebe nachzutrauern. Man kann nur einer Liebe zu Zeit nachtrauern, aber hassen kann man(n) und besonders Frau viele gleichzeitig.
Komisch und für die Erkenntnis musste ich nun so viel durch machen? Aber gut ich habe es schließlich hinter mir und ich glaube auch nicht das man sich das noch mal antun muss. Ja natürlich. Jeder muss seine Erfahrungen im Leben sammeln. Schlechte und Gute. Aber man lernt ja schließlich auch aus seinen Fehlern. Und ich hoffe das wenn ich mich das nächste mal verliebe ich es etwas besser machen weder. Immerhin sollen Menschen ja aus ihren Fehlern lernen...
Oder?
Etwas habe ich aber schon gelernt:
<Für selbstsüchtige, eingebildete, emotional unterbemittelte nicht denkende Idioten, die glauben etwas besseres zu sein als wie sie sind und lügen das sich die Balken biegen und Schwänze in der Größe von Erdnüssen haben, ist in meinem leben absolut kein Platz!>
by Caro
) möchte ich eigendlich nochnicht nachdenken, ichf inde das kann man nicht einfach so ausm Bauch raus sagen. Man verändert sich mit der Zeit auch und möchte vll. auch andere Partner ,,versuchen". Erfahrungen mit anderen sammeln und seine Jugend einfach geniessen. Klar, man kann die auch mit einem Partner geniessen, aber ich möchte nicht dasitzen und behaupten ,,Dieser Mann wird mal mein Ehemann, mit ihm möchte ich Kinder etc.". Ich bin eben ein spontaner Mensch, vll. liegt das ja an dem.
Caro
)