conny
Gewitter
Die Schwüle ist kaum zu ertragen .Ich gehe langsam und schwitzend durch den Wald.
Nein ich habe es nicht bemerkt, dass der Himmel, sich verdunkelte
und graue drohende Wolken am Sommerhimmel stehen.
Doch sie werden endlich die kühlende nasse Erquickung bringen.
Das Gras wird dann grüner sein und die Wiesen wieder in allen Farben desSommers blühen.
Mir wird angst es rumpelt schon von weiten.
Da fällt mir die verlassene Hütte am Waldesrand ein.
Erste Regentropfen prasseln auf das ausgetrognete Land
Helle Blitze zucken durch den Wald.
Donner dröhnt und macht mir Angst, dann endlich erreiche den Waldrand und entdecke die schützende Hütte.
Ich will nach den Schlüssel suchen, der immer oben in dem Loch versteckt ist, doch ich kann ihn nicht finden.
Ich bewege die Eisenklinke der Holztür. Sie lässt sich erstaunlicher weise
öffnen.
Es drascht jetzt und der Regen klopft auf das Holzdach.
Geschafft denke ich erleichtert.
Da bemerke ich dass ich nicht alleine bin. Da hat sich ja noch jemand
in Sicherheit gebracht denke ich.
Ein Blitz durchzuckt den dunkel gewordenen Wald. Im gleißenden
Schein des hellen Lichtes erkenne ich dein vertrautes Gesicht.
Du warst so in Gedanken versunken, dass du mich erst gar nicht bemerkt hast.
Dann erkennst du mich und ein Lächeln huscht über deine schönen blauen Augen.
,,Ach, du bist es", fragst du erstaunt. So ein Zufall, freu ich mich nun.
Wir hatten uns ja so lange nicht gesehen und als es grollend donnert
zittere ich vor Angst. Da nimmst du mich einfach in deine Arme, um
mich zu beschützen. ,,Ja, jetzt habe ich keine Angst", sage ich erregt und schmiege mich nur noch fester an deinen geliebten Körper.
Ich fasse nun zärtlich in dein langes Haar. Da spüre ich, wie sich deine Lippen zärtlich auf die meinen pressen, erst ein wenig zaghaft, doch dann leidenschaftlich so wie ich es immer erträumte.
Dann liegen wir auf der Couch. Meine nassen Sachen liegen verstreut
auf dem Boden .Ich streichle über deinen Körper, küsse auf die
hektische Ader auf der Stirn, die nun ganz aufgeregt pulsiert.
Ich genieße, es wie deine streichelnde Hand die suchend über meinen Körper gleitet.
Dann gibt es kein Zurück, keine Tabus und keine Fragen meh,r endlich im Rausch der
Sinne finden sich endlich unsere nach Liebe sehnende Körper sich.
Es ist, wie eine Erlösung, wie eine Wiedergeburt, als endlich nach allem
Hoffen, Sehnen sich unsere Seelen vereinen.
Draußen tobt das Unwetter, es hagelt ich liege nun entspannt und glücklich neben
dir es war so wunderschön, so einmalig, dass ich gar nichts sagen kann.
Ich streichle zart über dein Haar und küsse auf deine Stirn.
Lass mich nie mehr los denke ich noch dann wache ich auf
Ich war allein. Schade es war nur ein Traum.
Ich lag allein auf dieser Couch war wohl eingeschlafen.
Was für ein Traum ob er sich jemals erfüllen wird?
Das Gewitter war vorüber.Als ich aus der Hütte trat,
war die Luft rein und frisch das Gras im satten Grün. Es dampfte aus dem Wald und roch nach frischen Pilzen.
Ich machte mich auf dem Heimweg und dachte an meinen Traum.
Wo wird er wohl jetzt sein, der Mann den ich so liebe, ob es ihm auch
gut geht?.
Auf dem Weg nach Hause sah ich im Moos einen Pilz schimmern. Ich lies ihn stehen und dachte bei mir: ,,Zum Pilze suchen habe ich jetzt keine Muse". Zu sehr beschäftigte mich
noch immer der leidenschaftliche Traum. von dir.
Ob er sich jemals erfüllen wird?
Was soll ich bloß tun? Ich liebe dich doch so .Warum ist alles so kompliziert?
Wieso kann ich das nicht haben, wonach ich mich all die Jahre so sehne?
Fragen bohrten in meinem Gehirn und ich sah dein vertrautes Bild vor mir.
Ich wusste, du bist sehr krank, liegst schon wochenlang im Krankenhaus.
Eine nicht erkannte Lungenentzündung hat dich fast in den Tot getrieben.
Ob ich dich einfach besuche? Vielleicht freust du dich ja über einen
bunten Blumenstrauß und ein paar liebe aufmunternde Worte .Ich war so in Gedanken
versunken, dass ich gar nicht bemerkte, wie sich der Wald lichtete. Ich sah plötzlich auf eine blühende Sommerwiese, die sich vor dem Dorf bis hinunter zum Fluss erstreckte.
Wie im Trance, begann ich einen wunderschönen bunten Sommer Blumensrausszu pflücken.
Ich musste auf dem Heimweg auch noch an meinem Garten vorbei.
Also fügte ich zu den an sich schon schönen Blumenstrauß noch herrlich rote Dahlien und andere schöne bunte Blumen dazu.
Der Strauß war einfach umwerfend schön. Der Gedanke , dich im Krankenhaus zu besuchen. lies mich einfach nicht mehr los. Wenn jemand so einen schönen Blumenstrauß bekommt, musste es ihm ja wieder besser gehen, dachte ich voller Optimismus.
Ich hatte mich schnell umgezogen und frisch gemacht. Mit klopfenden Herzen und auch etwas Angst fuhr ich in die Stadt ins Krankenhaus. Ich spürte wie mein Herz vor Aufregung raste. Unten an der Lobby sagte man mir gleich, auf welchem Zimmer du liegst. ,, Na das sind ja schöne Blumen", sagte die nette Empfangsdame.,, Da wird sich aber Herr Flohs freuen", fügte sie noch freundlich hinzu. Der Fahrstuhl bewegte sich unaufhaltsam in die 5. Etage. Dann stand ich mit klopfendem Herzen vor dem Zimmer 510.Ich klopfte zaghaft. ,,Herein"!
Sagte deine vertraute Stimme. Zögernd trat ich in das Einzelzimmer ein.
Ungläubig und voller Freude sahen mich deine blauen Augen an.,, Sylvia du", sagte deine Stimme erregt. Mir viel ein Stein vom Herzen, als ich in deine leuchtenden Augen sah, beim Übereichen des Blumenstraußes. ,,Der ist ja wunderschön" hörte ich dich erfreut sagen.
,, Danke" Da nahmst du mich in die Arme. Ich strich zärtlich über dein langes schwarzes Haar.
Deine blauen Augen sahen mich voller Wärme an:,, Hattest du Angst um mich Sylvia"?
,, Ja Bernd", sagte ich nun einfach und klar. Ich war aber nun etwas erleichtert. Du lagst ja nicht mehr im Krankenbett. Konntest aufstehen und den schönen Blick von dem kleinen Balkon auf den Wald genießen. Du nahmst meine Hand und drücktest sie ganz fest. Du sagtest nun ganz leise,,weißt du was, als heute Nachmittag das Gewitter war, bin ich eingeschlafen, und habe von dir geträum";. Ich sah erschrocken in deine schönen blauen Augen, die ihren alten Glanz wieder hatten. ,, ich war in dieser Zeit gerade im Wald wollte Pilze suchen, sagte ich schnel"l.
.. Habe aber keine gefunden" fügte ich nun langsam dazu. ,,Aber du hast diese wunderschönen Blumen für mich gepflückt, da muss ich ja wieder gesund werden". Sagtest du voller
Optimismus. Und voller Freude umarmten wir uns.
Als ich später auf dem Heimweg war hatte ich ein gutes Gefühl. Es wird alles gut. du wirst wieder gesund durch meine Liebe.
:herzsmilie:
autor connyclaussner
Die Schwüle ist kaum zu ertragen .Ich gehe langsam und schwitzend durch den Wald.
Nein ich habe es nicht bemerkt, dass der Himmel, sich verdunkelte
und graue drohende Wolken am Sommerhimmel stehen.
Doch sie werden endlich die kühlende nasse Erquickung bringen.
Das Gras wird dann grüner sein und die Wiesen wieder in allen Farben desSommers blühen.
Mir wird angst es rumpelt schon von weiten.
Da fällt mir die verlassene Hütte am Waldesrand ein.
Erste Regentropfen prasseln auf das ausgetrognete Land
Helle Blitze zucken durch den Wald.
Donner dröhnt und macht mir Angst, dann endlich erreiche den Waldrand und entdecke die schützende Hütte.
Ich will nach den Schlüssel suchen, der immer oben in dem Loch versteckt ist, doch ich kann ihn nicht finden.
Ich bewege die Eisenklinke der Holztür. Sie lässt sich erstaunlicher weise
öffnen.
Es drascht jetzt und der Regen klopft auf das Holzdach.
Geschafft denke ich erleichtert.
Da bemerke ich dass ich nicht alleine bin. Da hat sich ja noch jemand
in Sicherheit gebracht denke ich.
Ein Blitz durchzuckt den dunkel gewordenen Wald. Im gleißenden
Schein des hellen Lichtes erkenne ich dein vertrautes Gesicht.
Du warst so in Gedanken versunken, dass du mich erst gar nicht bemerkt hast.
Dann erkennst du mich und ein Lächeln huscht über deine schönen blauen Augen.
,,Ach, du bist es", fragst du erstaunt. So ein Zufall, freu ich mich nun.
Wir hatten uns ja so lange nicht gesehen und als es grollend donnert
zittere ich vor Angst. Da nimmst du mich einfach in deine Arme, um
mich zu beschützen. ,,Ja, jetzt habe ich keine Angst", sage ich erregt und schmiege mich nur noch fester an deinen geliebten Körper.
Ich fasse nun zärtlich in dein langes Haar. Da spüre ich, wie sich deine Lippen zärtlich auf die meinen pressen, erst ein wenig zaghaft, doch dann leidenschaftlich so wie ich es immer erträumte.
Dann liegen wir auf der Couch. Meine nassen Sachen liegen verstreut
auf dem Boden .Ich streichle über deinen Körper, küsse auf die
hektische Ader auf der Stirn, die nun ganz aufgeregt pulsiert.
Ich genieße, es wie deine streichelnde Hand die suchend über meinen Körper gleitet.
Dann gibt es kein Zurück, keine Tabus und keine Fragen meh,r endlich im Rausch der
Sinne finden sich endlich unsere nach Liebe sehnende Körper sich.
Es ist, wie eine Erlösung, wie eine Wiedergeburt, als endlich nach allem
Hoffen, Sehnen sich unsere Seelen vereinen.
Draußen tobt das Unwetter, es hagelt ich liege nun entspannt und glücklich neben
dir es war so wunderschön, so einmalig, dass ich gar nichts sagen kann.
Ich streichle zart über dein Haar und küsse auf deine Stirn.
Lass mich nie mehr los denke ich noch dann wache ich auf
Ich war allein. Schade es war nur ein Traum.
Ich lag allein auf dieser Couch war wohl eingeschlafen.
Was für ein Traum ob er sich jemals erfüllen wird?
Das Gewitter war vorüber.Als ich aus der Hütte trat,
war die Luft rein und frisch das Gras im satten Grün. Es dampfte aus dem Wald und roch nach frischen Pilzen.
Ich machte mich auf dem Heimweg und dachte an meinen Traum.
Wo wird er wohl jetzt sein, der Mann den ich so liebe, ob es ihm auch
gut geht?.
Auf dem Weg nach Hause sah ich im Moos einen Pilz schimmern. Ich lies ihn stehen und dachte bei mir: ,,Zum Pilze suchen habe ich jetzt keine Muse". Zu sehr beschäftigte mich
noch immer der leidenschaftliche Traum. von dir.
Ob er sich jemals erfüllen wird?
Was soll ich bloß tun? Ich liebe dich doch so .Warum ist alles so kompliziert?
Wieso kann ich das nicht haben, wonach ich mich all die Jahre so sehne?
Fragen bohrten in meinem Gehirn und ich sah dein vertrautes Bild vor mir.
Ich wusste, du bist sehr krank, liegst schon wochenlang im Krankenhaus.
Eine nicht erkannte Lungenentzündung hat dich fast in den Tot getrieben.
Ob ich dich einfach besuche? Vielleicht freust du dich ja über einen
bunten Blumenstrauß und ein paar liebe aufmunternde Worte .Ich war so in Gedanken
versunken, dass ich gar nicht bemerkte, wie sich der Wald lichtete. Ich sah plötzlich auf eine blühende Sommerwiese, die sich vor dem Dorf bis hinunter zum Fluss erstreckte.
Wie im Trance, begann ich einen wunderschönen bunten Sommer Blumensrausszu pflücken.
Ich musste auf dem Heimweg auch noch an meinem Garten vorbei.
Also fügte ich zu den an sich schon schönen Blumenstrauß noch herrlich rote Dahlien und andere schöne bunte Blumen dazu.
Der Strauß war einfach umwerfend schön. Der Gedanke , dich im Krankenhaus zu besuchen. lies mich einfach nicht mehr los. Wenn jemand so einen schönen Blumenstrauß bekommt, musste es ihm ja wieder besser gehen, dachte ich voller Optimismus.
Ich hatte mich schnell umgezogen und frisch gemacht. Mit klopfenden Herzen und auch etwas Angst fuhr ich in die Stadt ins Krankenhaus. Ich spürte wie mein Herz vor Aufregung raste. Unten an der Lobby sagte man mir gleich, auf welchem Zimmer du liegst. ,, Na das sind ja schöne Blumen", sagte die nette Empfangsdame.,, Da wird sich aber Herr Flohs freuen", fügte sie noch freundlich hinzu. Der Fahrstuhl bewegte sich unaufhaltsam in die 5. Etage. Dann stand ich mit klopfendem Herzen vor dem Zimmer 510.Ich klopfte zaghaft. ,,Herein"!
Sagte deine vertraute Stimme. Zögernd trat ich in das Einzelzimmer ein.
Ungläubig und voller Freude sahen mich deine blauen Augen an.,, Sylvia du", sagte deine Stimme erregt. Mir viel ein Stein vom Herzen, als ich in deine leuchtenden Augen sah, beim Übereichen des Blumenstraußes. ,,Der ist ja wunderschön" hörte ich dich erfreut sagen.
,, Danke" Da nahmst du mich in die Arme. Ich strich zärtlich über dein langes schwarzes Haar.
Deine blauen Augen sahen mich voller Wärme an:,, Hattest du Angst um mich Sylvia"?
,, Ja Bernd", sagte ich nun einfach und klar. Ich war aber nun etwas erleichtert. Du lagst ja nicht mehr im Krankenbett. Konntest aufstehen und den schönen Blick von dem kleinen Balkon auf den Wald genießen. Du nahmst meine Hand und drücktest sie ganz fest. Du sagtest nun ganz leise,,weißt du was, als heute Nachmittag das Gewitter war, bin ich eingeschlafen, und habe von dir geträum";. Ich sah erschrocken in deine schönen blauen Augen, die ihren alten Glanz wieder hatten. ,, ich war in dieser Zeit gerade im Wald wollte Pilze suchen, sagte ich schnel"l.
.. Habe aber keine gefunden" fügte ich nun langsam dazu. ,,Aber du hast diese wunderschönen Blumen für mich gepflückt, da muss ich ja wieder gesund werden". Sagtest du voller
Optimismus. Und voller Freude umarmten wir uns.
Als ich später auf dem Heimweg war hatte ich ein gutes Gefühl. Es wird alles gut. du wirst wieder gesund durch meine Liebe.
:herzsmilie:
autor connyclaussner