Nobody
Sie schaute auf ihre Arme und sah ihre bläulich-schimmernden Adern. Sie spiegelten sich in der blanken Klinge, die in ihre rechten Hand lag.
Sie dachte an ihre Familie und welchen Schmerz sie ihnen zufügen würde.
Doch sie konnte einfach nicht mehr. Sie war nicht mehr stark genug das alles auszuhalten.
Seit Monaten schon erschien ihr das Leben noch sinnloser als es sowieso schon vorher war. Sie hatte sich jeden Abend geritzt um überhaupt noch zu spüren, dass sie noch lebte. Danach hatte sie sich aber meistens noch schlechter gefühlt. Schon allein wegen der Angst, dass sie jemand danach fragen könnte woher das kam. Und so schlief sie schlecht und weinte sich jeden Abend aufs neue in den Schlaf.
Damals hatte sie wenigstens noch IHN gehabt. Bei ihm konnte sie sich fallen lassen und fand Trost bei ihm. KONNTE!
Doch er hatte sie verraten. Er hattte sie vor allen lächerlich gemacht und zog nun Tag für Tag über sie her. Ihre Freundin sagte ihr, dass sie sich nichts daraus machen sollte, doch es traf sie tief und ihr ging es doch ohnehin schon so besch***. Und sie hatte gedacht, dass man sich auf ihn verlassen konnte...
Ab da war ihr klar, dass es keinen Sinn mehr hatte. Sie konnte so einfach nicht mehr leben.
Und jetzt saß sie hier... Im Bad.
Sie schluckte die ersten Schlaftabletten. Sie schmeckten so bitter. Bitter wie der Tod. Dann fing sie an sich langsam mit der Klinge ihre Pulsadern aufzuschneiden.
Auf den Abschiedsbrief neben ihr tropfte das Blut...
Und so starb sie.
Als ihre Schwester wenig später ins Bad kam, war es schon lange zu spät.
Und die Leute an ihrem Grab fragten sich, wie so etwas nur passieren konnte.
Okay ist ein bisschen krass, aber irgendwie konnte ich gestern nichts anderes schreiben...
Sie dachte an ihre Familie und welchen Schmerz sie ihnen zufügen würde.
Doch sie konnte einfach nicht mehr. Sie war nicht mehr stark genug das alles auszuhalten.
Seit Monaten schon erschien ihr das Leben noch sinnloser als es sowieso schon vorher war. Sie hatte sich jeden Abend geritzt um überhaupt noch zu spüren, dass sie noch lebte. Danach hatte sie sich aber meistens noch schlechter gefühlt. Schon allein wegen der Angst, dass sie jemand danach fragen könnte woher das kam. Und so schlief sie schlecht und weinte sich jeden Abend aufs neue in den Schlaf.
Damals hatte sie wenigstens noch IHN gehabt. Bei ihm konnte sie sich fallen lassen und fand Trost bei ihm. KONNTE!
Doch er hatte sie verraten. Er hattte sie vor allen lächerlich gemacht und zog nun Tag für Tag über sie her. Ihre Freundin sagte ihr, dass sie sich nichts daraus machen sollte, doch es traf sie tief und ihr ging es doch ohnehin schon so besch***. Und sie hatte gedacht, dass man sich auf ihn verlassen konnte...
Ab da war ihr klar, dass es keinen Sinn mehr hatte. Sie konnte so einfach nicht mehr leben.
Und jetzt saß sie hier... Im Bad.
Sie schluckte die ersten Schlaftabletten. Sie schmeckten so bitter. Bitter wie der Tod. Dann fing sie an sich langsam mit der Klinge ihre Pulsadern aufzuschneiden.
Auf den Abschiedsbrief neben ihr tropfte das Blut...
Und so starb sie.
Als ihre Schwester wenig später ins Bad kam, war es schon lange zu spät.
Und die Leute an ihrem Grab fragten sich, wie so etwas nur passieren konnte.
Okay ist ein bisschen krass, aber irgendwie konnte ich gestern nichts anderes schreiben...