SoulsistA
James. Er war mein Leben. Er war einfach alles für mich.
Und ich war alles für ihn. Das wusste ich. Er würde mich beschützen. Egal, was kommen würde. Auch das war mir bewusst. Und ich wusste auch, dass er für mich sterben würde. So sehr liebte er mich. Und auch ich würde mein Leben für ihn lassen. So sehr liebte ich ihn.
Wir lebten in einer grausamen Zeit, wo alles düster war. Alles versank im Nebel der Trostlosigkeit. Nur wir beide nicht. Und unsere Liebe nicht.
Doch eines Tages verdüsterte sich auch unsere Welt. Unsere eigene kleine Welt.
Wir wurden angegriffen. Wir beide. Er und ich.
Eines Morgens hörte ich den Klang kalten Stahls an der Haustür. Den Klang eines Schwertes. Unverkennbar. Ich sah ihn an. Und er sah mich an. Dann sprangen wir aus dem Bett und verbarrikadierten die Fenster und Türen. Doch als wir zur Haustür kamen, war es schon zu spät. Die Männer hatten sich bereits Einlass verschafft und standen nun kalt und grausam lächelnd vor uns. Es waren fünf Ritter des Königs.
Einer von ihnen ergriff mich. Drehte mir brutal beide Arme auf den Rücken. Ich schrie vor Schmerz.
Da wurde er rasend. Er, den ich so sehr liebte. James schlug einen der Männer nieder, ergriff dessen Schwert und griff einen anderen von den Kerlen an. Dieser wehrte sich, doch James war schneller. Er tötete auch diesen. Dann griffen sie ihn zu zweit an. Er wehrte sich, er versuchte alles. Ja, er kämpfte wie ein Löwe.
Doch vergeblich. Ein Hieb hier, ein Stich dort, viel Blut. Er würde es nicht überstehen, das wusste ich. Schließlich brach er vor meinen Füßen zusammen. "Ich liebe dich...", sagte er noch. Und ich weinte. Und konnte nicht mehr aufhören. Doch tief im Innern wusste ich, dass er immer bei mir sein würde.
Er würde sogar über den Tod hinaus auf mich aufpassen.
Und ich war alles für ihn. Das wusste ich. Er würde mich beschützen. Egal, was kommen würde. Auch das war mir bewusst. Und ich wusste auch, dass er für mich sterben würde. So sehr liebte er mich. Und auch ich würde mein Leben für ihn lassen. So sehr liebte ich ihn.
Wir lebten in einer grausamen Zeit, wo alles düster war. Alles versank im Nebel der Trostlosigkeit. Nur wir beide nicht. Und unsere Liebe nicht.
Doch eines Tages verdüsterte sich auch unsere Welt. Unsere eigene kleine Welt.
Wir wurden angegriffen. Wir beide. Er und ich.
Eines Morgens hörte ich den Klang kalten Stahls an der Haustür. Den Klang eines Schwertes. Unverkennbar. Ich sah ihn an. Und er sah mich an. Dann sprangen wir aus dem Bett und verbarrikadierten die Fenster und Türen. Doch als wir zur Haustür kamen, war es schon zu spät. Die Männer hatten sich bereits Einlass verschafft und standen nun kalt und grausam lächelnd vor uns. Es waren fünf Ritter des Königs.
Einer von ihnen ergriff mich. Drehte mir brutal beide Arme auf den Rücken. Ich schrie vor Schmerz.
Da wurde er rasend. Er, den ich so sehr liebte. James schlug einen der Männer nieder, ergriff dessen Schwert und griff einen anderen von den Kerlen an. Dieser wehrte sich, doch James war schneller. Er tötete auch diesen. Dann griffen sie ihn zu zweit an. Er wehrte sich, er versuchte alles. Ja, er kämpfte wie ein Löwe.
Doch vergeblich. Ein Hieb hier, ein Stich dort, viel Blut. Er würde es nicht überstehen, das wusste ich. Schließlich brach er vor meinen Füßen zusammen. "Ich liebe dich...", sagte er noch. Und ich weinte. Und konnte nicht mehr aufhören. Doch tief im Innern wusste ich, dass er immer bei mir sein würde.
Er würde sogar über den Tod hinaus auf mich aufpassen.
zöööön