fledi
Ich Liebe Dich!
Ich saß auf der Bank, immer wenn ich traurig bin, saß ich auf der Bank und lauschte den Bewegungen des Feldes. Das Geräusch brachte mich zum weinen. Ich weinte sonst nie, ich konnte nicht wirklich weinen. Denn jetzt bin ich so glücklich wie ich es noch nie gewesen war. Doch diese beständige Ruhe bringt mir nun fast immer die Tränen.
Nicht lange saß ich dort, da bemerkte ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Etwas kleines Flatterte direkt neben dem Gebüschmit den Blumen, die ich noch vor wenigen Minuten so bewundert hatte.
Oh wie schön, dachte ich ein Schmetterling. Und das Herz ist mir schon leichter geworden.
Immer denken die ich sei so ein Insekt. Pah sagte ein dünnes Stimmchen gefolgt von einem lautem Lachen.
Und das Lachen klang wie tausend Glöckchen aus Gold.
Verwundert setzte ich mich wieder hin, den Blick längst vom Feld abgewandt, die Tränen unbemerkt versiegt.
Du kannst ja sprechen!
Natürlich alle Feen können das! Das Geschöpf flog mir vor das Gesicht und setzte eine sehr selbstzufriedene Miene auf.
Was? Du bist eine Fee? Aber die gibt es doch gar nicht.Sagte ich!
Na was denkst du denn was du hier siehst? Hä und Schmetterlinge die sprechen normalerweise nicht oder?
Ich dachte darüber nach und kam zum Schluß das ich wohl träumte doch so sehr ich mich bemühte
schien ich nicht aufwachen zu können.
Nun sagte die kleine Fee, dann sag mir doch mal warum sitzt Du hier und weinst?
Naja weißt du ich bin total verliebt.
Das ist doch wunderbar sagte die kleine Fee! Und die Fee schüttelte ihr kleines Köpfchen und die langen, rosafarbenen Haare flogen im Wind und Blumen fielen daraus auf das Gras darunter und wurden vom Wind in das Feld getragen.
Und ich sah mit Erstaunen wie sich die Blüten die durch das feld flogen zu kleine leuchtenden Schmetterlinge verwandelten.
Ja ich bin verliebt total verliebt. Und ich möchte meiner Liebsten so gerne ein Gedicht schreiben doch ich kann es nicht!
Die Fee setzte sich auf mein linkes Knie und schlug die Beinchen übereinander und zog ein ganz nachdenkliches Gesichtchen.
Ja kannst du denn nicht schreiben?
Nein! Natürlich kann ich schreiben, aber ich weiss nicht, was ich schreiben soll!
Die Fee flog mir einmal um den Kopf und lachte ihr goldenes Lachen.
Du Dummerchen das ist doch leicht. Schreib ihr doch wie lieb du Sie hast!
Nein das kann ich nicht.
Ich seufzte schwer.
Nein, das geht einfach nicht!
Das Lachen der kleinen Fee verstummte. Doch sie gab nicht auf und fragte weiter.
Wieso geht denn das nicht?
Nun, immer wenn ich lese was ich schrieb fällt mir auf daß ich niemals die Worte finden kann die ihr gerecht werden und dem was Sie mir bedeutet!
Ich schaute ganz verzweifelt zur Fee hinunter die wieder auf meinem Bein saß.
So gerne schrieb ich ihr Gedichte heute umso mehr.
Jedoch scheinen meine Worte stets gleich zu klingen und doch nicht zu sagen, was die Worte sagen sollten!
Die Fee schaute ganz mitleidig zu mir hinauf.
Ich möchte ihr sagen wie schön mein Leben erst geworden ist seit Sie bei mir ist. Ich will ihr Danke sagen für diese wundervolle Zeit. Ich möchte, das Sie weiß wie glücklich Sie mich macht! Ach, aber immer wenn ich es aufschreibe und dann lese, klingt es als hätten schon tausend andere vor mir dies gesagt! Und ich finde nichts besonderes mehr.
Und ich will etwas besonderes schreiben, denn Sie ist mir der liebste Mensch auf der ganzen Welt!
Ja, das verstehe ich wohl, sagte die Fee.
Doch ihr Menschen habt nun mal nur eine Sprache und natürlich brauchen alle dieselbe und du kannst ja auch nicht eine neue erfinden, denn die neue Sprache würde Sie ja gar nicht verstehen!
Ich sah daß die Fee angestrengt nach dachte.
Ja ich seh schon du hast da wirklich ein Problem. Aber wenn Du ihr nun einfach kein Gedicht schreibst?
Ich schaute entsetzt zur kleinen Fee hinauf die mittlerweile wieder kleine Kreise in der Luft zog.
Nein ich muss ihr doch etwas schenken.
Und wenn du ihr dich schenkst?
Nein, das wäre aber wirklich zu eingebildet und außerdem hat Sie mich ja schon!
Na dann kann ich dir auch nicht helfen!
Die Fee zog ein beleidigtes Gesichtchen und flog davon.
Jetzt wurde es langsam eng, denn der Abend kam näher und ich musste mir etwas einfallen lassen
wie ich meiner Liebsten sagen konnte was ich wollte.
Wie sollte ich Ihr bloß erklären daß ich die passenden Worte einfach nicht kann!
Dass es diese Worte gar nicht gab die meine Gefühle beschreiben könnten.
Ein Danke genügt einfach nicht! Um Danke zu sagen für was Sie mir gab! Mit ihrer Anwesenheit, mit ihrer Liebe,
mit ihren Küssen und ihrem Lachen! Daß es mir den Atem nimmt, jedes Mal wenn ich an Sie denk!
Das ich Sie so schrecklich vermiss, wenn Sie nur 5 Minuten nicht bei mir ist. Ich wollte ihr so gerne sagen,
das ich immer wußte, das es Sie gibt, aber ich niemals dachte, das ich Sie jemals kennen lernen würde.
Und jetzt wo Sie hier ist erschien mir das Leben davor so leer. Ich wollte ihr sagen,
dass ich an Sie denke die ganze Zeit.
Wollte das Sie es weiß, daß ich niemals zuvor so glücklich gewesen war wie jetzt!
Das ich träumte von später. Von ihr, von mir! Ach ich wollte ihr es spüren lassen,
das Sie die Eine ist in meinem Leben! Das ich niemals mehr ohne Sie sein will!
He du, aufwachen!
Jemand stupste mich unangenehm ins Gesicht. Ich öffnete die Augen
und blickte direkt auf einen sehr kleinen goldenen Schuh der soeben noch mal ausholte.
Mir in die Wange zu treten.
Lass das! Oh nein wie lange habe ich geschlafen?
Nicht besonders lange. Ein Lachen folgte.
Hab ein paar Minuten gewartet damit ich dich auch ordentlich treten kann. Wieder lachte die kleine Fee
und wäre die kleine Fee nicht so klein gewesen hätte ich gleiches mit gleichem Vergolten.
Doch schon lächelte die Fee versöhnlich und surrte aufgeregt vor minen Augen herum.
Was denn? Fragte ich die Fee!
Nun, du musst los deine Liebste wartet bestimmt schon auf Dich!
Ach herrje und jetzt habe ich noch nicht mal ein Gedicht für Sie!
Wieder wurde ich ganz traurig.
Nicht doch sag ihr was du ihr sagen möchtest.
Ich habe Sie gesehen und ich weiß Sie wird sich freuen ganz bestimmt.
Sie liebt Dich. Sie wird deine Worte hören als wäre Sie der erste Mensch,
der diese Worte hört. Und Sie wird glücklich sein daß du ihr diese Dinge sagst.
Oh wirklich? Danke! sagte ich zu der kleinen Fee.
Gern geschehen piepste die Fee und schwirrte davon.
Und so ging ich weg von der Bank und in die Arme meiner Liebsten.
Und ich zweifelte niemals mehr an meinen eigenen Worten,
denn ich wußte nun daß es nicht mehr Worte gab als die ich kannte.
Und ich wußte auch, das Sie in meinen Worten hörte,
daß ich all meine Gefühle in Sätze verwandelte die zwar jeder verstehen kann,
aber nur Sie verstand die Worte richtig.
Und die richtigen Worte waren!
Ich Liebe Dich!
Ich saß auf der Bank, immer wenn ich traurig bin, saß ich auf der Bank und lauschte den Bewegungen des Feldes. Das Geräusch brachte mich zum weinen. Ich weinte sonst nie, ich konnte nicht wirklich weinen. Denn jetzt bin ich so glücklich wie ich es noch nie gewesen war. Doch diese beständige Ruhe bringt mir nun fast immer die Tränen.
Nicht lange saß ich dort, da bemerkte ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Etwas kleines Flatterte direkt neben dem Gebüschmit den Blumen, die ich noch vor wenigen Minuten so bewundert hatte.
Oh wie schön, dachte ich ein Schmetterling. Und das Herz ist mir schon leichter geworden.
Immer denken die ich sei so ein Insekt. Pah sagte ein dünnes Stimmchen gefolgt von einem lautem Lachen.
Und das Lachen klang wie tausend Glöckchen aus Gold.
Verwundert setzte ich mich wieder hin, den Blick längst vom Feld abgewandt, die Tränen unbemerkt versiegt.
Du kannst ja sprechen!
Natürlich alle Feen können das! Das Geschöpf flog mir vor das Gesicht und setzte eine sehr selbstzufriedene Miene auf.
Was? Du bist eine Fee? Aber die gibt es doch gar nicht.Sagte ich!
Na was denkst du denn was du hier siehst? Hä und Schmetterlinge die sprechen normalerweise nicht oder?
Ich dachte darüber nach und kam zum Schluß das ich wohl träumte doch so sehr ich mich bemühte
schien ich nicht aufwachen zu können.
Nun sagte die kleine Fee, dann sag mir doch mal warum sitzt Du hier und weinst?
Naja weißt du ich bin total verliebt.
Das ist doch wunderbar sagte die kleine Fee! Und die Fee schüttelte ihr kleines Köpfchen und die langen, rosafarbenen Haare flogen im Wind und Blumen fielen daraus auf das Gras darunter und wurden vom Wind in das Feld getragen.
Und ich sah mit Erstaunen wie sich die Blüten die durch das feld flogen zu kleine leuchtenden Schmetterlinge verwandelten.
Ja ich bin verliebt total verliebt. Und ich möchte meiner Liebsten so gerne ein Gedicht schreiben doch ich kann es nicht!
Die Fee setzte sich auf mein linkes Knie und schlug die Beinchen übereinander und zog ein ganz nachdenkliches Gesichtchen.
Ja kannst du denn nicht schreiben?
Nein! Natürlich kann ich schreiben, aber ich weiss nicht, was ich schreiben soll!
Die Fee flog mir einmal um den Kopf und lachte ihr goldenes Lachen.
Du Dummerchen das ist doch leicht. Schreib ihr doch wie lieb du Sie hast!
Nein das kann ich nicht.
Ich seufzte schwer.
Nein, das geht einfach nicht!
Das Lachen der kleinen Fee verstummte. Doch sie gab nicht auf und fragte weiter.
Wieso geht denn das nicht?
Nun, immer wenn ich lese was ich schrieb fällt mir auf daß ich niemals die Worte finden kann die ihr gerecht werden und dem was Sie mir bedeutet!
Ich schaute ganz verzweifelt zur Fee hinunter die wieder auf meinem Bein saß.
So gerne schrieb ich ihr Gedichte heute umso mehr.
Jedoch scheinen meine Worte stets gleich zu klingen und doch nicht zu sagen, was die Worte sagen sollten!
Die Fee schaute ganz mitleidig zu mir hinauf.
Ich möchte ihr sagen wie schön mein Leben erst geworden ist seit Sie bei mir ist. Ich will ihr Danke sagen für diese wundervolle Zeit. Ich möchte, das Sie weiß wie glücklich Sie mich macht! Ach, aber immer wenn ich es aufschreibe und dann lese, klingt es als hätten schon tausend andere vor mir dies gesagt! Und ich finde nichts besonderes mehr.
Und ich will etwas besonderes schreiben, denn Sie ist mir der liebste Mensch auf der ganzen Welt!
Ja, das verstehe ich wohl, sagte die Fee.
Doch ihr Menschen habt nun mal nur eine Sprache und natürlich brauchen alle dieselbe und du kannst ja auch nicht eine neue erfinden, denn die neue Sprache würde Sie ja gar nicht verstehen!
Ich sah daß die Fee angestrengt nach dachte.
Ja ich seh schon du hast da wirklich ein Problem. Aber wenn Du ihr nun einfach kein Gedicht schreibst?
Ich schaute entsetzt zur kleinen Fee hinauf die mittlerweile wieder kleine Kreise in der Luft zog.
Nein ich muss ihr doch etwas schenken.
Und wenn du ihr dich schenkst?
Nein, das wäre aber wirklich zu eingebildet und außerdem hat Sie mich ja schon!
Na dann kann ich dir auch nicht helfen!
Die Fee zog ein beleidigtes Gesichtchen und flog davon.
Jetzt wurde es langsam eng, denn der Abend kam näher und ich musste mir etwas einfallen lassen
wie ich meiner Liebsten sagen konnte was ich wollte.
Wie sollte ich Ihr bloß erklären daß ich die passenden Worte einfach nicht kann!
Dass es diese Worte gar nicht gab die meine Gefühle beschreiben könnten.
Ein Danke genügt einfach nicht! Um Danke zu sagen für was Sie mir gab! Mit ihrer Anwesenheit, mit ihrer Liebe,
mit ihren Küssen und ihrem Lachen! Daß es mir den Atem nimmt, jedes Mal wenn ich an Sie denk!
Das ich Sie so schrecklich vermiss, wenn Sie nur 5 Minuten nicht bei mir ist. Ich wollte ihr so gerne sagen,
das ich immer wußte, das es Sie gibt, aber ich niemals dachte, das ich Sie jemals kennen lernen würde.
Und jetzt wo Sie hier ist erschien mir das Leben davor so leer. Ich wollte ihr sagen,
dass ich an Sie denke die ganze Zeit.
Wollte das Sie es weiß, daß ich niemals zuvor so glücklich gewesen war wie jetzt!
Das ich träumte von später. Von ihr, von mir! Ach ich wollte ihr es spüren lassen,
das Sie die Eine ist in meinem Leben! Das ich niemals mehr ohne Sie sein will!
He du, aufwachen!
Jemand stupste mich unangenehm ins Gesicht. Ich öffnete die Augen
und blickte direkt auf einen sehr kleinen goldenen Schuh der soeben noch mal ausholte.
Mir in die Wange zu treten.
Lass das! Oh nein wie lange habe ich geschlafen?
Nicht besonders lange. Ein Lachen folgte.
Hab ein paar Minuten gewartet damit ich dich auch ordentlich treten kann. Wieder lachte die kleine Fee
und wäre die kleine Fee nicht so klein gewesen hätte ich gleiches mit gleichem Vergolten.
Doch schon lächelte die Fee versöhnlich und surrte aufgeregt vor minen Augen herum.
Was denn? Fragte ich die Fee!
Nun, du musst los deine Liebste wartet bestimmt schon auf Dich!
Ach herrje und jetzt habe ich noch nicht mal ein Gedicht für Sie!
Wieder wurde ich ganz traurig.
Nicht doch sag ihr was du ihr sagen möchtest.
Ich habe Sie gesehen und ich weiß Sie wird sich freuen ganz bestimmt.
Sie liebt Dich. Sie wird deine Worte hören als wäre Sie der erste Mensch,
der diese Worte hört. Und Sie wird glücklich sein daß du ihr diese Dinge sagst.
Oh wirklich? Danke! sagte ich zu der kleinen Fee.
Gern geschehen piepste die Fee und schwirrte davon.
Und so ging ich weg von der Bank und in die Arme meiner Liebsten.
Und ich zweifelte niemals mehr an meinen eigenen Worten,
denn ich wußte nun daß es nicht mehr Worte gab als die ich kannte.
Und ich wußte auch, das Sie in meinen Worten hörte,
daß ich all meine Gefühle in Sätze verwandelte die zwar jeder verstehen kann,
aber nur Sie verstand die Worte richtig.
Und die richtigen Worte waren!
Ich Liebe Dich!