Schmurgel
*gemütlich tappst er aus seiner Höhle, blickt der aufgehenden Sonne entgegen und kneift dabei etwas die Augen zusammen, während er eine Tatze schützend vor seine Schnauze hält*
Es ist ein wunderschöner Frühlingsmorgen wie eh und je und doch scheint etwas zu fehlen.
*er bleibt einen Augenblick stehen und lässt seinen Blick über die dichten Wälder schweifen*
Alles scheint ruhig und idyllisch und vielleicht bereitet ihm gerade das solche Sorgen. Es ist niemand da, mit dem er reden oder gar etwas unternehmen könne.
*er lässt einen tiefen Seufzer aus und tappst weiter voller Demut durch die Wälder*
Nahezu aus allen Ecken nimmt er Geräusche war, die ihm irgendwie vertraut sind. Es sind die Vögel, die sich hoch oben in den Baumkronen eingenistet haben und deren zwitschern ein Gefühl von Wärme zu vermitteln scheint. Wärme, die für einen schwerfälligen Bär nicht erreichbar ist, aber nach der er sich doch so sehr sehnt.
*stets auf der Suche nach Gleichgesinnten trottet er weiter durch den Wald und nimmt dabei all jenes, was um ihn herum passieren mag nur passiv war, da er wieder einmal in Gedanken versunken zu sein scheint...es sind Sehnsuchtsgedanken, die ihn überkommen und die immer stärker zu werden scheinen je weiter er sich von seiner Höhle entfernt*
In der Ferne erkennt er, wie die Sonne bereits wieder untergeht und das es für ihn wohl wieder an der Zeit ist den Heimweg anzutreten.
*enttäuscht begibt er sich auf diesen und kauert sich in der Höhle angekommen in eine Ecke, während er leise vor sich herbrummt*
Es ist ein wunderschöner Frühlingsmorgen wie eh und je und doch scheint etwas zu fehlen.
*er bleibt einen Augenblick stehen und lässt seinen Blick über die dichten Wälder schweifen*
Alles scheint ruhig und idyllisch und vielleicht bereitet ihm gerade das solche Sorgen. Es ist niemand da, mit dem er reden oder gar etwas unternehmen könne.
*er lässt einen tiefen Seufzer aus und tappst weiter voller Demut durch die Wälder*
Nahezu aus allen Ecken nimmt er Geräusche war, die ihm irgendwie vertraut sind. Es sind die Vögel, die sich hoch oben in den Baumkronen eingenistet haben und deren zwitschern ein Gefühl von Wärme zu vermitteln scheint. Wärme, die für einen schwerfälligen Bär nicht erreichbar ist, aber nach der er sich doch so sehr sehnt.
*stets auf der Suche nach Gleichgesinnten trottet er weiter durch den Wald und nimmt dabei all jenes, was um ihn herum passieren mag nur passiv war, da er wieder einmal in Gedanken versunken zu sein scheint...es sind Sehnsuchtsgedanken, die ihn überkommen und die immer stärker zu werden scheinen je weiter er sich von seiner Höhle entfernt*
In der Ferne erkennt er, wie die Sonne bereits wieder untergeht und das es für ihn wohl wieder an der Zeit ist den Heimweg anzutreten.
*enttäuscht begibt er sich auf diesen und kauert sich in der Höhle angekommen in eine Ecke, während er leise vor sich herbrummt*