Haou_Airen
Mein geliebter kleiner Teufel,
Ich werde es nie schaffen auch nur annähernd auszudrücken, was ich für dich empfinde, denn es gibt nicht genug Worte, um zu beschreiben, wie du mich fühlen lässt. Nie wird es möglich sein all das in Buchstaben zu bannen, da es meinen Gefühlen nie gerecht werden wird. Trotzdem werde ich es versuchen, denn mein Herz will dir so viel geben und du sollst zumindest eine Ahnung von dem bekommen, was in mir vorgeht, wenn du bei mir bist.
Mo balach daemhan, es hätte sicher kaum einen schwierigeren Punkt in meinem Leben geben können, an dem du in es trittst. Ich war verwirrt, verletzt. Hatte mein Herz verschlossen und mich damit abgefunden einfach das zu nehmen, was man mir zugestand. Schon vor einiger Zeit hatte ich meine Wünsche und Träume die Liebe betreffend in die hinterste Ecke meines Bewusstseins gebannt, denn ich war sicher, dass ich wohl einfach zu viel forderte. So hatte ich mein Herz mit einem Panzer versehen und gelernt, jede Kleinigkeit, die mir gegeben wurde, wie einen Schatz zu hüten. Jahrelang konnte ich so gut leben, doch dann begann ich daran zu zerbrechen. Ich hatte keine Kraft mehr, um ständig stark zu sein, um die stillen Verletzungen noch länger zu ertragen. Mein Herz wusste, dass es so nicht weiter leben konnte, doch mein Verstand schalt mich eine dumme Närrin - viel zu romantisch und naiv… So war ich zwiegespalten zwischen Herz und Verstand, kam weder vor noch zurück.
Genau diese Zeit suchte sich das Schicksal aus, um dich in meinen Leben auftauchen zu lassen. Es dauerte wenige Stunden und wir sprachen so offen miteinander, als würden wir uns schon jahrelang kennen. Ich lernte dich kennen, wie wohl wenige zuvor, denn du öffnetest mir Tür und Tor zu deinem Inneren und deinem Herzen. Du zeigtest mir ohne Scheu alle deine Facetten und Farben und nicht nur die erprobte Alltagsfassade. Mühelos hast du dabei jede Mauer eingerissen, die ich mir in den Jahren aufgebaut habe, ganz so, als hätte es sie nie gegeben. All das verwirrte mich noch mehr, ließ Herz und Verstand einen offenen Kampf austragen. Du hattest unendlich viel Geduld, wolltest dich sogar erst einmal aus meinem Leben zurück ziehen, um mir alle Zeit zu geben dich ich bräuchte, auch wenn du bereits deine Gefühle für mich gestanden hattest. Du warst bereit jeden Platz in meinem Leben, den ich dir zugestehen würde, zu akzeptieren, allein um weiter Teil davon sein zu können. Deine Gefühle erschreckten mich zunächst, ebenso die Offenheit und Hingabe, mit der du sie mir gezeigt hast. Ich wollte dich nicht gehen lassen, denn auch wenn mir noch nicht klar war, wie meine Zukunft aussehen würde, so wusste ich doch, dass du auf jeden Fall ein Teil davon werden solltest – nur auf welche Art und Weise? Nie hast du mich unter Druck gesetzt, wolltest du eine Entscheidung erzwingen… Es war dir genug, das ich von Anfang an ehrlich zu dir war und es auch immer blieb.
Es zeigte sich, dass uns so viel verband und es sollte immer mehr werden. Ich fand die Kraft auf mein Herz zu hören, fand die Kraft mich nicht mehr einfach nur abzufinden – du gabst sie mir. Als ich dich dann das erste Mal sah, das erste Mal wirklich Zeit mit dir verbringen konnte, war es um mich geschehen. Auch die leisesten Zweifel waren verschwunden und es gab nichts als unendlich viele Schmetterlinge in meinem Bauch. Nie hätte ich gedacht so intensiv fühlen zu können, oder das mich ein Mann so tief in meinem Inneren berühren könnte. Alles fühlte sich so richtig an und es wurde nur besser. Nie war ich glücklicher als mit dir, nie war mein Herz so aufgeregt, wenn ich an jemanden dachte und nie war es so einfach zu lieben und geliebt zu werden.
Du hast mir gezeigt, dass meine Träume nicht dumm und naiv waren, hast mir die Tür zu einer ganz neuen Welt geöffnet. Zu einer Welt voller ungeteilter Liebe, voller Vertrauen, gegenseitiger Hingabe, voller gemeinsamer Zukunftspläne. Mein Herz blüht auf, seitdem du es in den Händen hältst und es verzehrt sich nach dir, sobald du nicht da bist. Die Sehnsucht ist unerträglich und doch der süßeste Schmerz, den ich je erlebt habe, denn sie ist nur ein weiterer Beweis dafür, wie sehr aus zwei verschiedenen Wegen bereits ein gemeinsamer geworden ist. Unsere Liebe scheint tagtäglich noch zu wachsen, ein Gefühl, das ich mittlerweile nicht mehr hinterfrage, sondern einfach nur genieße… Du hast es wahr gemacht, dass ich nicht mehr fragen oder grübeln muss sondern einfach nur Liebe geben und empfangen kann.
Ich liebe dich so sehr ma cherie! Du bist Freund, Gefährte und Geliebter für mich, Fels in der Brandung und doch auch anlehnungsbedürftig, romantisch, manchmal einfach schwach und oft einfach nur verkuschelt. Ich möchte dich nie mehr hergeben müssen, denn du bist der Mann mit dem ich mir eine gemeinsame Zukunft wünsche, mit dem ich viele Pläne schmieden will, dem ich eine Familie schenken und mit dem ich gemeinsam alt werden möchte. Bei niemandem fühlte sich dies alles sich so richtig an, wie bei dir.
Seulement pour toi
Do balach Aingeal
Ich werde es nie schaffen auch nur annähernd auszudrücken, was ich für dich empfinde, denn es gibt nicht genug Worte, um zu beschreiben, wie du mich fühlen lässt. Nie wird es möglich sein all das in Buchstaben zu bannen, da es meinen Gefühlen nie gerecht werden wird. Trotzdem werde ich es versuchen, denn mein Herz will dir so viel geben und du sollst zumindest eine Ahnung von dem bekommen, was in mir vorgeht, wenn du bei mir bist.
Mo balach daemhan, es hätte sicher kaum einen schwierigeren Punkt in meinem Leben geben können, an dem du in es trittst. Ich war verwirrt, verletzt. Hatte mein Herz verschlossen und mich damit abgefunden einfach das zu nehmen, was man mir zugestand. Schon vor einiger Zeit hatte ich meine Wünsche und Träume die Liebe betreffend in die hinterste Ecke meines Bewusstseins gebannt, denn ich war sicher, dass ich wohl einfach zu viel forderte. So hatte ich mein Herz mit einem Panzer versehen und gelernt, jede Kleinigkeit, die mir gegeben wurde, wie einen Schatz zu hüten. Jahrelang konnte ich so gut leben, doch dann begann ich daran zu zerbrechen. Ich hatte keine Kraft mehr, um ständig stark zu sein, um die stillen Verletzungen noch länger zu ertragen. Mein Herz wusste, dass es so nicht weiter leben konnte, doch mein Verstand schalt mich eine dumme Närrin - viel zu romantisch und naiv… So war ich zwiegespalten zwischen Herz und Verstand, kam weder vor noch zurück.
Genau diese Zeit suchte sich das Schicksal aus, um dich in meinen Leben auftauchen zu lassen. Es dauerte wenige Stunden und wir sprachen so offen miteinander, als würden wir uns schon jahrelang kennen. Ich lernte dich kennen, wie wohl wenige zuvor, denn du öffnetest mir Tür und Tor zu deinem Inneren und deinem Herzen. Du zeigtest mir ohne Scheu alle deine Facetten und Farben und nicht nur die erprobte Alltagsfassade. Mühelos hast du dabei jede Mauer eingerissen, die ich mir in den Jahren aufgebaut habe, ganz so, als hätte es sie nie gegeben. All das verwirrte mich noch mehr, ließ Herz und Verstand einen offenen Kampf austragen. Du hattest unendlich viel Geduld, wolltest dich sogar erst einmal aus meinem Leben zurück ziehen, um mir alle Zeit zu geben dich ich bräuchte, auch wenn du bereits deine Gefühle für mich gestanden hattest. Du warst bereit jeden Platz in meinem Leben, den ich dir zugestehen würde, zu akzeptieren, allein um weiter Teil davon sein zu können. Deine Gefühle erschreckten mich zunächst, ebenso die Offenheit und Hingabe, mit der du sie mir gezeigt hast. Ich wollte dich nicht gehen lassen, denn auch wenn mir noch nicht klar war, wie meine Zukunft aussehen würde, so wusste ich doch, dass du auf jeden Fall ein Teil davon werden solltest – nur auf welche Art und Weise? Nie hast du mich unter Druck gesetzt, wolltest du eine Entscheidung erzwingen… Es war dir genug, das ich von Anfang an ehrlich zu dir war und es auch immer blieb.
Es zeigte sich, dass uns so viel verband und es sollte immer mehr werden. Ich fand die Kraft auf mein Herz zu hören, fand die Kraft mich nicht mehr einfach nur abzufinden – du gabst sie mir. Als ich dich dann das erste Mal sah, das erste Mal wirklich Zeit mit dir verbringen konnte, war es um mich geschehen. Auch die leisesten Zweifel waren verschwunden und es gab nichts als unendlich viele Schmetterlinge in meinem Bauch. Nie hätte ich gedacht so intensiv fühlen zu können, oder das mich ein Mann so tief in meinem Inneren berühren könnte. Alles fühlte sich so richtig an und es wurde nur besser. Nie war ich glücklicher als mit dir, nie war mein Herz so aufgeregt, wenn ich an jemanden dachte und nie war es so einfach zu lieben und geliebt zu werden.
Du hast mir gezeigt, dass meine Träume nicht dumm und naiv waren, hast mir die Tür zu einer ganz neuen Welt geöffnet. Zu einer Welt voller ungeteilter Liebe, voller Vertrauen, gegenseitiger Hingabe, voller gemeinsamer Zukunftspläne. Mein Herz blüht auf, seitdem du es in den Händen hältst und es verzehrt sich nach dir, sobald du nicht da bist. Die Sehnsucht ist unerträglich und doch der süßeste Schmerz, den ich je erlebt habe, denn sie ist nur ein weiterer Beweis dafür, wie sehr aus zwei verschiedenen Wegen bereits ein gemeinsamer geworden ist. Unsere Liebe scheint tagtäglich noch zu wachsen, ein Gefühl, das ich mittlerweile nicht mehr hinterfrage, sondern einfach nur genieße… Du hast es wahr gemacht, dass ich nicht mehr fragen oder grübeln muss sondern einfach nur Liebe geben und empfangen kann.
Ich liebe dich so sehr ma cherie! Du bist Freund, Gefährte und Geliebter für mich, Fels in der Brandung und doch auch anlehnungsbedürftig, romantisch, manchmal einfach schwach und oft einfach nur verkuschelt. Ich möchte dich nie mehr hergeben müssen, denn du bist der Mann mit dem ich mir eine gemeinsame Zukunft wünsche, mit dem ich viele Pläne schmieden will, dem ich eine Familie schenken und mit dem ich gemeinsam alt werden möchte. Bei niemandem fühlte sich dies alles sich so richtig an, wie bei dir.
Seulement pour toi
Do balach Aingeal