Dante
Da ist es wieder.
Mit großen Augen sieht es mich an.
Es ist groß, schwarz und hat scharfe Klauen und Zähne.
Langsam schreitet es auf mich zu.
Ich weiche zurück.
Es kommt immer näher.
Ich kann schon seinen Atem rasseln hören.
Ich stoße gegen die Wand.
Weiter zurückweichen ist nicht mehr möglich.
In einer Ecke sitze ich zusammengekauert,
halte mir die Augen zu in der Hoffnung das alles
nur ein Traum ist.
Es rammt seine scharfen Klauen in meine Lunge.
Ich kenn nicht mehr Schreien.
Das Atmen fällt mir schwer.
Noch einmal rammt es mir die Krallen in die Brust.
Ich spüre Mein Herz nicht mehr schlagen.
Es verschlingt mich nun.
Wieder hat es mich erwischt.
Ich versuche immer wieder zu fliehen.
Immer wieder findet es mich...
Ich finde keinen Weg meiner Angst zu entkommen.
Ich hinterlasse jedes mal ein paar Tränen und einen Teil
meines Lebenswillens.
Bald hat es mich endgültig verschlungen...
(c) Dante Constantin
Mit großen Augen sieht es mich an.
Es ist groß, schwarz und hat scharfe Klauen und Zähne.
Langsam schreitet es auf mich zu.
Ich weiche zurück.
Es kommt immer näher.
Ich kann schon seinen Atem rasseln hören.
Ich stoße gegen die Wand.
Weiter zurückweichen ist nicht mehr möglich.
In einer Ecke sitze ich zusammengekauert,
halte mir die Augen zu in der Hoffnung das alles
nur ein Traum ist.
Es rammt seine scharfen Klauen in meine Lunge.
Ich kenn nicht mehr Schreien.
Das Atmen fällt mir schwer.
Noch einmal rammt es mir die Krallen in die Brust.
Ich spüre Mein Herz nicht mehr schlagen.
Es verschlingt mich nun.
Wieder hat es mich erwischt.
Ich versuche immer wieder zu fliehen.
Immer wieder findet es mich...
Ich finde keinen Weg meiner Angst zu entkommen.
Ich hinterlasse jedes mal ein paar Tränen und einen Teil
meines Lebenswillens.
Bald hat es mich endgültig verschlungen...
(c) Dante Constantin