Silent Tears
Diesen Brief habe ich nie abgeschickt, weil ich einfach wahnsinnige Angst vor seiner Anwort habe.
Mein liebster Schatz,
wo bist du, und warum wurden wir für immer getrennt? Das frage ich mich während ich alleine in meiner dunklen Wohnung sitze.
Ich weiss keine Antwort auf diese Fragen, wie sehr ich auch bemüht bin, es zu begreifen. Der Grund ist einfach, doch mein Verstand zwingt mich, ihn aus meinen Gedanken zu verbannen und die Angst martert mich von früh bis spät.
Ich bin verloren ohne Dich. Ich bin seelenlos, ziellos, heimatlos, ein einsamer Vogel, der ins Nichts fliegt. All das bin ich und bin doch nichts. So ist mein Leben ohne Dich. Ich sehne mich nach Dir, damit Du mich lehrst, wieder zu leben.
Ich versuche mich zu erinnern, wie schön es mit uns war. Damals begriff ich was wahres Glück bedeutet. Ich betrachtete Dich voller Ehrfurcht und glaubte tief in meinem Herzen, dass wir immer zusammenbleiben würden. Ist es immer so, frage ich mich, wenn zwei Menschen einander lieben? Ich weiss es nicht aber wenn mein Leben ohne Dich ein Hinweis ist, dann weiss ich wohl die Antwort. Von jetzt an werde ich alleine sein.
Wenn ich Dich nicht in den Armen halte, spüre ich die Leere in mener Seele. Ich ertappe mich dabei, wie ich Dein Gesicht in der Menge suche- ich weiss, es ist sinnlos, doch ich kann nicht anders. Meine Suche zu Dir ist eine nie endende Suche, die zum Scheitern veruteilt ist. Du und ich, wir haben darüber geredet, was geschehen solle, wenn die Umstände uns trennen würden, aber ich kann das Versprechen nicht halten, dass ich Dir in jener Nacht gegeben habe. Die Worte, die ich Dir zuflüsterte, waren töricht, und ich hätte es damals schon wissen müssen. Du, Du allein bist immer der einzige gewesen, den ich wollte, und jetzt, da Du fort bist, verspüre ich nicht den geringsten Wunsch, einen Ersatz für Dich zu finden.
Jetzt, alleine in der Wohnung ist mir bewusst geworden, dass das Schicksal einen Menschen sowohl glücklich als auch unglücklich machen kann, und ich frage mich, warum ich mich von allen Menschen in der Welt die ich hätte lieben können in jemanden verlieben musste, der nicht für die Liebe kämpfen kann.
Ich weiss ich habe dir weh getan, doch das wollte ich nicht, ich habe dir die Warheit erzählt, bitte gib uns nochmal eine gemeinsame Chance. Denn ich liebe dich noch immer.
Mein liebster Schatz,
wo bist du, und warum wurden wir für immer getrennt? Das frage ich mich während ich alleine in meiner dunklen Wohnung sitze.
Ich weiss keine Antwort auf diese Fragen, wie sehr ich auch bemüht bin, es zu begreifen. Der Grund ist einfach, doch mein Verstand zwingt mich, ihn aus meinen Gedanken zu verbannen und die Angst martert mich von früh bis spät.
Ich bin verloren ohne Dich. Ich bin seelenlos, ziellos, heimatlos, ein einsamer Vogel, der ins Nichts fliegt. All das bin ich und bin doch nichts. So ist mein Leben ohne Dich. Ich sehne mich nach Dir, damit Du mich lehrst, wieder zu leben.
Ich versuche mich zu erinnern, wie schön es mit uns war. Damals begriff ich was wahres Glück bedeutet. Ich betrachtete Dich voller Ehrfurcht und glaubte tief in meinem Herzen, dass wir immer zusammenbleiben würden. Ist es immer so, frage ich mich, wenn zwei Menschen einander lieben? Ich weiss es nicht aber wenn mein Leben ohne Dich ein Hinweis ist, dann weiss ich wohl die Antwort. Von jetzt an werde ich alleine sein.
Wenn ich Dich nicht in den Armen halte, spüre ich die Leere in mener Seele. Ich ertappe mich dabei, wie ich Dein Gesicht in der Menge suche- ich weiss, es ist sinnlos, doch ich kann nicht anders. Meine Suche zu Dir ist eine nie endende Suche, die zum Scheitern veruteilt ist. Du und ich, wir haben darüber geredet, was geschehen solle, wenn die Umstände uns trennen würden, aber ich kann das Versprechen nicht halten, dass ich Dir in jener Nacht gegeben habe. Die Worte, die ich Dir zuflüsterte, waren töricht, und ich hätte es damals schon wissen müssen. Du, Du allein bist immer der einzige gewesen, den ich wollte, und jetzt, da Du fort bist, verspüre ich nicht den geringsten Wunsch, einen Ersatz für Dich zu finden.
Jetzt, alleine in der Wohnung ist mir bewusst geworden, dass das Schicksal einen Menschen sowohl glücklich als auch unglücklich machen kann, und ich frage mich, warum ich mich von allen Menschen in der Welt die ich hätte lieben können in jemanden verlieben musste, der nicht für die Liebe kämpfen kann.
Ich weiss ich habe dir weh getan, doch das wollte ich nicht, ich habe dir die Warheit erzählt, bitte gib uns nochmal eine gemeinsame Chance. Denn ich liebe dich noch immer.