Rabenmaedchen
Manchmal frage ich mich ob ich mir das alles nur einbilde und dann gibt es wieder Momente, in denen ich mir sicher bin, dass ich mir das nicht einbilde. Dass ich nicht verrückt geworden bin.
Ja ich habe nie wirklich an Gott geglaubt. Und Esoterik? Ein kurzer Tripp in der Pupertät, dann wieder weg. Dabei war ich immer schon ziemlich empfindlich. Ein kalter Schauer, der mir über den Rücken gelaufen ist. Ein Schatten der an der Wand entlang gehuscht ist, sowas in der Art. Ich hab mich ziemlich oft verfolgt gefühlt und hab das einfach auf meine Vergangenheit geschoben, dass ich so ängstlich bin. Aber inzwischen bin ich mir sicher (ich war mir schon früher sicher, dass es was zwischen Himmel und Erde gibt, das wir nie ganz verstehen), dass ich meine "Familie" gefunden hab. Ein ausschlaggebendes Erlebnis war... Ich hab mich ziemlich schlecht gefühlt und ein schon damals guter Freund meinte über ICQ ich solle mich auf ihn konzentrieren. Und dann war er da. Das kann man schlecht erklären, aber ich weiß, dass er bei mir war.
In der Nacht haben wir uns noch ziemlich lange unterhalten und es ist alles hoch gekommen. Meine unterdrückte Angst vor diesen "Schatten" etc etc. Jetzt, ein paar Monate später bin ich mir sicher, dass ich eine tiefe Verbundenheit zu diesem Menschen, der damals bei mir war, habe, die, so nehme ich an, aus einem früheren Leben stammt. Wir wohnen zwar recht weit entfernt voneinander, aber ich weiß wie es ihm geht und er wie es mir geht. Ohne dass wir direkt in Kontakt stehen müssen dabei (Telefon, ICQ,...). Ich habe auch zu anderen Menschen eine stark empathische Verbindung entwickelt und inzwischen ist es manchmal schon so weit, dass ich einen fremden Menschen nur ansehen muss um zu wissen, nein zu fühlen, was er fühlt.
ich weiß jetzt auch, dass dieses Gefühl von Verfolgung, die Schatten und der kalte Schauer keine Einbildung waren, sondern ich bin mir sicher, dass es die Seelen von Verstorbenen sind, die nur nach ein wenig Aufmerksamkeit verlangen. Eventuell, weil sie noch gar nicht realisiert haben, dass sie eigentlich tot sind.
Haltet mich für verrückt oder nicht, denkt was ihr wollt. Es ist eben so. Und ich glaube nicht an diese Dinge, ich weiß von diesen Dingen. Und das hat meinen sonst so gerne analytisch logisch denkenden Verstand ganz schön durcheinander gewürfelt.
Nun um zu meinem eigentlichen zu kommen... Natürlich habe ich begonnen mir Fragen zu stellen. Sowohl darüber, was ich früher negiert, ignoriert und unterdrückt habe, so auch über das, was jetzt gerade mit mir passiert. Und einige Fragen sind mir geblieben: Warum ich? Wer entscheidet darüber oder bekommt man einfach einen Stempel aufgedrückt "Empath" "Medium" "Seherin" "Sowieso alles"? Ist hier vielleicht Gott im Spiel? Und wenn ja... wäre das nicht ein Beweis für seine Existenz? Müssten wir dann noch glauben? Oder ist das vielleicht doch nur weil ich entgültig dem Wahnsinn verfalle? (letztere Frage bitte ignorieren, das is ironisch gemeint
)
Ja ich habe nie wirklich an Gott geglaubt. Und Esoterik? Ein kurzer Tripp in der Pupertät, dann wieder weg. Dabei war ich immer schon ziemlich empfindlich. Ein kalter Schauer, der mir über den Rücken gelaufen ist. Ein Schatten der an der Wand entlang gehuscht ist, sowas in der Art. Ich hab mich ziemlich oft verfolgt gefühlt und hab das einfach auf meine Vergangenheit geschoben, dass ich so ängstlich bin. Aber inzwischen bin ich mir sicher (ich war mir schon früher sicher, dass es was zwischen Himmel und Erde gibt, das wir nie ganz verstehen), dass ich meine "Familie" gefunden hab. Ein ausschlaggebendes Erlebnis war... Ich hab mich ziemlich schlecht gefühlt und ein schon damals guter Freund meinte über ICQ ich solle mich auf ihn konzentrieren. Und dann war er da. Das kann man schlecht erklären, aber ich weiß, dass er bei mir war.
In der Nacht haben wir uns noch ziemlich lange unterhalten und es ist alles hoch gekommen. Meine unterdrückte Angst vor diesen "Schatten" etc etc. Jetzt, ein paar Monate später bin ich mir sicher, dass ich eine tiefe Verbundenheit zu diesem Menschen, der damals bei mir war, habe, die, so nehme ich an, aus einem früheren Leben stammt. Wir wohnen zwar recht weit entfernt voneinander, aber ich weiß wie es ihm geht und er wie es mir geht. Ohne dass wir direkt in Kontakt stehen müssen dabei (Telefon, ICQ,...). Ich habe auch zu anderen Menschen eine stark empathische Verbindung entwickelt und inzwischen ist es manchmal schon so weit, dass ich einen fremden Menschen nur ansehen muss um zu wissen, nein zu fühlen, was er fühlt.
ich weiß jetzt auch, dass dieses Gefühl von Verfolgung, die Schatten und der kalte Schauer keine Einbildung waren, sondern ich bin mir sicher, dass es die Seelen von Verstorbenen sind, die nur nach ein wenig Aufmerksamkeit verlangen. Eventuell, weil sie noch gar nicht realisiert haben, dass sie eigentlich tot sind.
Haltet mich für verrückt oder nicht, denkt was ihr wollt. Es ist eben so. Und ich glaube nicht an diese Dinge, ich weiß von diesen Dingen. Und das hat meinen sonst so gerne analytisch logisch denkenden Verstand ganz schön durcheinander gewürfelt.
Nun um zu meinem eigentlichen zu kommen... Natürlich habe ich begonnen mir Fragen zu stellen. Sowohl darüber, was ich früher negiert, ignoriert und unterdrückt habe, so auch über das, was jetzt gerade mit mir passiert. Und einige Fragen sind mir geblieben: Warum ich? Wer entscheidet darüber oder bekommt man einfach einen Stempel aufgedrückt "Empath" "Medium" "Seherin" "Sowieso alles"? Ist hier vielleicht Gott im Spiel? Und wenn ja... wäre das nicht ein Beweis für seine Existenz? Müssten wir dann noch glauben? Oder ist das vielleicht doch nur weil ich entgültig dem Wahnsinn verfalle? (letztere Frage bitte ignorieren, das is ironisch gemeint
)
Aber man sollte - wenn man so herangeht - Gott ganz aus dem Spiel lassen.