Schwierige Frage, die glaub jeder für sich selbst anders beantwortet, weil jeder ne andere Ansicht hat.
Aber...
Ich glaube das hängt auch viel von den eigenen Gefühlen ab, ok wovon sonst, aber ich meine eher, wie stark sie noch sind hinterher. Manchmal ist ja etwas recht schwerwiegendes vorgefallen und da denkt man schon wieder ganz anders, als wenn man sich nicht im beiderseitigem Einverständnis trennt.
Ich für meinen Teil muss (mittlerweile) sagen, dass ich zu lange jemandem hinterher gelaufen bin, um zu versuchen, nein.. ich habe gehofft das sie zurück kommt.
Denn wenn jemand mit dem Partner Schluss macht, dann vor ihm steht, über die Wange streicht und mit tiefem Blick in die Augen sagt...
"Vielleicht stehe ich ja irgendwann wieder vor deiner Tür"... wer würde da nicht hoffen?
Das der Satz zum Abschied eine gewisse "Folter" war, brauch ich glaub nicht unbedingt zu sagen. Letzten Endes war es so, dass ich noch über ein Jahr "getrauert & gehofft" habe... vergebens.
Ich muss gestehen, auch heute gibt es noch Tage an denen ich an sie denke, sie womöglich sogar vermisse... dabei haben wir uns seit bald 3 Jahren nicht mehr gesehen oder gehört.
Schon komisch... und vielleicht auch ein Stück weit idiotisch... aber irgendwie ist sie noch immer präsent in meinem Leben. Warum? Don't know...
Doch ich persönlich erklär mir das so...
Das sie wirklich die für mich einzige Frau bisher war, die ich wirklich aus und mit ganzem Herzen geliebt habe. Sie war immerhin die erste zu der ich es auch sagte!
Für sie hätte ich so einiges getan, ohne darüber nach zu denken.
Nun denn... jeder denkt / liebt / fühlt / verarbeitet anders.
Der eine länger und schmerzhafter, der andere kürzer und direkter.
Jeder is anders... und das ist auch gut so. ;-)