Rabenmaedchen
Unser Auslandskorrespondent Hung Nong bestätigte, dass heute am 1. April 2005 um 9:31 Uhr MEZ ein Sack Reis (Basmati) in der Provinz Guangdong umgefallen ist. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden, allerdings wurde eine trächtige eierlegende Wollmilchsau verletzt.
Die Börse reagierte prompt. So fällt der Preis von Basmati-Reis seitdem kontinuierlich. "Das Risiko weiterer Umfälle ist uns zu groß, da ziehen wir lieber den Schwanz ein und setzen auf Kartoffeln", beschreibt der Börsianer John McLoore das Vorgehen. Die Regierung ergriff bereits erste Präventivmaßnahmen und gab Sack-Airbags in Auftrag. Staatsoberhaupt Hu Jintao erklärte den Vorfall zur Chefsache.
Verschwörungstheoretiker vermuten die Illuminaten hinter dem Ereignis. Ihrer Ansicht nach würde ein Sack niemals von selbst umfallen, dies sei den Säcken und ihrer Statik inhärent. Es ginge um wirtschaftliche Interessen, und zwar darum die einstigen Kommunisten noch einmal ordentlich bluten zu lassen. Das Hauptquartier der Illuminaten in Washington stritt alle Vorwürfe ab und verwies auf das Pentagon, das auch zu keiner Auskunft bereit war.
Der umgefallene Sack enthielt 23 Kilo Basmati-Reis und sollte fünf Stunden nach seinem Umfall mit einem Schiff nach Europa transportiert werden. Die Polizei riegelte inzwischen die Umfallstelle ab, zahlreiche Wissenschaftler wurden einberufen. Experten gehen davon aus, dass es nicht zu diesem Zwischenfall gekommen wäre, hätte ein Unwetter die Ernte zerstört. Zuletzt fiel 1867 ein Sack Reis in China um, als ein kleiner Junge über ihn stolperte.
http://www.c6-magazin.de/news/netzente/000521.php
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"Seit heute Mittag erschüttern stetig neue Erdbeben den 2. Quadranten der südlichen Hemisphäre - schuld daran ist möglicherweise der Reissack-Zwischenfall der Region Guangdong/China, denn das Epizentrum dieser Erschütterungen liegt in etwa diametraler Nähe zum senkrechten Messungsort des Sackumfalls.
Chaosforscher Dr. Shnasibla von der University of New Dheli bestätigt, dass " (...) die Möglichkeit bestehe, dass eine geringere Erschütterung (wie sie etwa beim Sturz eines Sackes mit Getreide entsteht) sich unterirdisch fortsetzen und unter günstigen Umständen noch vervielfachen könne - ganz so wie auch ein Schlag eines Schmetterlingsflügels in Meppen sich verstärken und ganze Metropolen auf der anderen Seite der Welt als Orkan oder gar Tornado in Schutt und Asche legen kann."
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CNN berichtet live:

Die Börse reagierte prompt. So fällt der Preis von Basmati-Reis seitdem kontinuierlich. "Das Risiko weiterer Umfälle ist uns zu groß, da ziehen wir lieber den Schwanz ein und setzen auf Kartoffeln", beschreibt der Börsianer John McLoore das Vorgehen. Die Regierung ergriff bereits erste Präventivmaßnahmen und gab Sack-Airbags in Auftrag. Staatsoberhaupt Hu Jintao erklärte den Vorfall zur Chefsache.
Verschwörungstheoretiker vermuten die Illuminaten hinter dem Ereignis. Ihrer Ansicht nach würde ein Sack niemals von selbst umfallen, dies sei den Säcken und ihrer Statik inhärent. Es ginge um wirtschaftliche Interessen, und zwar darum die einstigen Kommunisten noch einmal ordentlich bluten zu lassen. Das Hauptquartier der Illuminaten in Washington stritt alle Vorwürfe ab und verwies auf das Pentagon, das auch zu keiner Auskunft bereit war.
Der umgefallene Sack enthielt 23 Kilo Basmati-Reis und sollte fünf Stunden nach seinem Umfall mit einem Schiff nach Europa transportiert werden. Die Polizei riegelte inzwischen die Umfallstelle ab, zahlreiche Wissenschaftler wurden einberufen. Experten gehen davon aus, dass es nicht zu diesem Zwischenfall gekommen wäre, hätte ein Unwetter die Ernte zerstört. Zuletzt fiel 1867 ein Sack Reis in China um, als ein kleiner Junge über ihn stolperte.
http://www.c6-magazin.de/news/netzente/000521.php
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"Seit heute Mittag erschüttern stetig neue Erdbeben den 2. Quadranten der südlichen Hemisphäre - schuld daran ist möglicherweise der Reissack-Zwischenfall der Region Guangdong/China, denn das Epizentrum dieser Erschütterungen liegt in etwa diametraler Nähe zum senkrechten Messungsort des Sackumfalls.
Chaosforscher Dr. Shnasibla von der University of New Dheli bestätigt, dass " (...) die Möglichkeit bestehe, dass eine geringere Erschütterung (wie sie etwa beim Sturz eines Sackes mit Getreide entsteht) sich unterirdisch fortsetzen und unter günstigen Umständen noch vervielfachen könne - ganz so wie auch ein Schlag eines Schmetterlingsflügels in Meppen sich verstärken und ganze Metropolen auf der anderen Seite der Welt als Orkan oder gar Tornado in Schutt und Asche legen kann."
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CNN berichtet live:
