Biene
Es war einmal eine junge Frau, von nicht einmal 24 Jahren. Wochen schaute sie tief in sich.
Sie blickte zurück und stellte fest, dass sie ihr ganzes Leben vor den Menschen die ihr was bedeuteten verschlossen hat. Sie wollte nie jemanden verletzen oder zur Last fallen, doch ihr Leben wurde von Tag zu Tag schwerer. Kein Tag verging mehr, an dem sie nicht an die Flucht für die Ewigkeit dachte. Sie stellte ihr Leben in den Hintergrund, damit die Menschen die ihr nahe standen nicht noch mehr ertragen mussten. Sie liebte und sie hasste, doch darüber reden konnte sie nicht und so schwieg sie, weil sie es nie anders gelernt hatte. Ihr wurde verboten zu weinen, ihr wurde verboten zu trauern… so baute sie Mauern um ihre Seele und um ihr kleines Herz, damit die Gefühle die sie hatte nie nach außen getragen wurden. Sie wurde benutzt, verletzt, geschändet und weggeworfen. Sie schrie herzzerreißend … doch waren es nur stumme Schreie. Ängstlich zog sie sich in sich zurück und bald wurde der Gedanke der Einsamkeit ihr ständiger Begleiter. Immer weiter fiel sie in den Abgrund, aus dem sie keinen Weg zu finden schien. Sie entwickelte diesen extremen Selbsthass und so floss Nacht für Nacht, statt diesen glasigen, salzig schmeckenden Tränen, dass Blut aus ihren Adern. Doch schon bald darauf reichte die Dosis eines Messerschnittes nicht mehr. Sie brauchte diesen körperlichen Schmerz und so verfiel sie in eine Sucht, bei der sie die tausend Narben, auf ihrer Seele, auf ihre scheinbar leere Hülle ritzte. Sie starb innerlich, denn die Sucht machte sie einsamer als je zuvor. Niemand sollte erfahren wie schlecht es ihr doch ging, denn schließlich wollte sie keinem Sorgen bereiten. So lebte sie weiter und die Einsamkeit zerfraß sie. Ihr Leben wurde gesponnen aus Lügen und sie verzweifelte daran, denn alles was sie wollte, war ihr Schicksal jemanden mitzuteilen. Sie fing an Worte in Gedichte zu fassen, doch auch das machte das Leben nur zu einer weiteren Qual, denn die Menschen die es betraf würden die Zeilen nie erreichen. Wieder und wieder fing der Hass an in ihr zu brodeln. Doch jetzt genau jetzt wo sie so unsterblich liebt würde sie sich so gern mitteilen können. Doch wie beschreibt man die Liebe der Liebe seines Lebens? Ich möchte mit Dir reden, Dir in die Augen schauen können ohne Angst haben zu müssen, dass Du am nächsten Tag fort bist. Ich weiß, dass Du für mich da sein würdest und dennoch ist diese Angst so unerträglich groß. Die Gedanken sind die ganze Zeit bei Dir und ich möchte Dir einfach nur sagen dass ich Dich liebe, so unendlich liebe, dass es so sehr schmerzt nicht bei Dir sein zu können, wenn Du mich brauchst oder wenn ich Dich einfach nur mal in die Arme nehmen möchte. Auch wenn ich nie verstehen werde, wie man mich überhaupt lieben kann, denn ich bin sicher alles andere als einfach. Es tut mir so wahnsinnig leid, dass ich es auch jetzt noch nicht schaffe, mit Dir über meine Probleme, Ängste und Sorgen reden zu können. Doch ich flehe Dich an, gebe mir einfach diese Zeit, denn ich hab noch nie so sehr mein Leben mit einem Menschen geteilt und ich habe noch nie so sehr jemanden geliebt, wie ich Dich liebe. Ich will Dich immer noch schützen vor mir, vor meinem Inneren, obwohl ich weiß, dass Du mir beistehen würdest. Ich finde keine Worte um zu beschreiben was ich wirklich für Dich empfinde, denn diese Worte sind noch nicht erfunden. Ich weiß selber, dass unsere Beziehung nicht einfach ist, aber ich liebe Dich so sehr, dass ich daran glaube, dass diese Liebe alles bestehen kann, so schwer es auch manchmal ist. Ich weiß, dass ich momentan nicht fähig bin Dir diese Worte ins Gesicht zu sagen, aber ich weiß auch, dass ich es irgendwann kann. Für Dich würde ich alles tun, wirklich alles, sogar sterben, wenn es Dich weiterbringen würde!!! Alles was ich einfach nur mit diesen ganzen Zeilen sagen möchte ist, dass Du wissen sollst, dass ich Dich immer lieben werde…Ich liebe Dich mein Schatzü, Schmusetiger, Sweety, mein ein und alles
Biene, 21. Januar 2006
Sie blickte zurück und stellte fest, dass sie ihr ganzes Leben vor den Menschen die ihr was bedeuteten verschlossen hat. Sie wollte nie jemanden verletzen oder zur Last fallen, doch ihr Leben wurde von Tag zu Tag schwerer. Kein Tag verging mehr, an dem sie nicht an die Flucht für die Ewigkeit dachte. Sie stellte ihr Leben in den Hintergrund, damit die Menschen die ihr nahe standen nicht noch mehr ertragen mussten. Sie liebte und sie hasste, doch darüber reden konnte sie nicht und so schwieg sie, weil sie es nie anders gelernt hatte. Ihr wurde verboten zu weinen, ihr wurde verboten zu trauern… so baute sie Mauern um ihre Seele und um ihr kleines Herz, damit die Gefühle die sie hatte nie nach außen getragen wurden. Sie wurde benutzt, verletzt, geschändet und weggeworfen. Sie schrie herzzerreißend … doch waren es nur stumme Schreie. Ängstlich zog sie sich in sich zurück und bald wurde der Gedanke der Einsamkeit ihr ständiger Begleiter. Immer weiter fiel sie in den Abgrund, aus dem sie keinen Weg zu finden schien. Sie entwickelte diesen extremen Selbsthass und so floss Nacht für Nacht, statt diesen glasigen, salzig schmeckenden Tränen, dass Blut aus ihren Adern. Doch schon bald darauf reichte die Dosis eines Messerschnittes nicht mehr. Sie brauchte diesen körperlichen Schmerz und so verfiel sie in eine Sucht, bei der sie die tausend Narben, auf ihrer Seele, auf ihre scheinbar leere Hülle ritzte. Sie starb innerlich, denn die Sucht machte sie einsamer als je zuvor. Niemand sollte erfahren wie schlecht es ihr doch ging, denn schließlich wollte sie keinem Sorgen bereiten. So lebte sie weiter und die Einsamkeit zerfraß sie. Ihr Leben wurde gesponnen aus Lügen und sie verzweifelte daran, denn alles was sie wollte, war ihr Schicksal jemanden mitzuteilen. Sie fing an Worte in Gedichte zu fassen, doch auch das machte das Leben nur zu einer weiteren Qual, denn die Menschen die es betraf würden die Zeilen nie erreichen. Wieder und wieder fing der Hass an in ihr zu brodeln. Doch jetzt genau jetzt wo sie so unsterblich liebt würde sie sich so gern mitteilen können. Doch wie beschreibt man die Liebe der Liebe seines Lebens? Ich möchte mit Dir reden, Dir in die Augen schauen können ohne Angst haben zu müssen, dass Du am nächsten Tag fort bist. Ich weiß, dass Du für mich da sein würdest und dennoch ist diese Angst so unerträglich groß. Die Gedanken sind die ganze Zeit bei Dir und ich möchte Dir einfach nur sagen dass ich Dich liebe, so unendlich liebe, dass es so sehr schmerzt nicht bei Dir sein zu können, wenn Du mich brauchst oder wenn ich Dich einfach nur mal in die Arme nehmen möchte. Auch wenn ich nie verstehen werde, wie man mich überhaupt lieben kann, denn ich bin sicher alles andere als einfach. Es tut mir so wahnsinnig leid, dass ich es auch jetzt noch nicht schaffe, mit Dir über meine Probleme, Ängste und Sorgen reden zu können. Doch ich flehe Dich an, gebe mir einfach diese Zeit, denn ich hab noch nie so sehr mein Leben mit einem Menschen geteilt und ich habe noch nie so sehr jemanden geliebt, wie ich Dich liebe. Ich will Dich immer noch schützen vor mir, vor meinem Inneren, obwohl ich weiß, dass Du mir beistehen würdest. Ich finde keine Worte um zu beschreiben was ich wirklich für Dich empfinde, denn diese Worte sind noch nicht erfunden. Ich weiß selber, dass unsere Beziehung nicht einfach ist, aber ich liebe Dich so sehr, dass ich daran glaube, dass diese Liebe alles bestehen kann, so schwer es auch manchmal ist. Ich weiß, dass ich momentan nicht fähig bin Dir diese Worte ins Gesicht zu sagen, aber ich weiß auch, dass ich es irgendwann kann. Für Dich würde ich alles tun, wirklich alles, sogar sterben, wenn es Dich weiterbringen würde!!! Alles was ich einfach nur mit diesen ganzen Zeilen sagen möchte ist, dass Du wissen sollst, dass ich Dich immer lieben werde…Ich liebe Dich mein Schatzü, Schmusetiger, Sweety, mein ein und alles
Biene, 21. Januar 2006
kann das halt ...lg