Faithful
Traum der Vergangenheit
Ich warte auf jene Nacht in der ich ohne Tränen erwache,
ohne all diese Gedanken und der Antwort Dich als Ursache.
Nacht für Nacht geisterst Du noch immer in meinen Träumen herum,
halte mir die Hände vors Gesicht und wünschte vorbei diesen (Alp)Traum.
Gedanken kann man verschieben und Worte vergessen, doch wie eine verlorene Liebe?
Blicke enden in Leeren, Worte verstummen und Tränen werden geboren,
Tränen gefüllt mit Sehnsucht und Schmerz, denn die Liebe in ihnen ist verloren.
Manchmal gebe ich Dir die Schuld, dass ich so kalt geworden bin,
dass es falsch ist weiß ich und es trägt auch keinen wirklichen Sinn.
Dennoch bist Du immer wieder mitten im Spiel, Du führst es an…
erinnere mich oft zurück, verweile in Dir, der Vergangenheit… dort wo alles begann.
Tage die waren, Zeiten die vergangen und Momente die am liebsten für ewig,
all das Schöne ist vorbei und passiert, dennoch bleibt es für die Zukunft ein Bestandteil.
Wofür ist ein Foto gut, wenn man nicht die Kraft hat es zu zerreißen?
Es erklingt ein Geräusch was mich zurückholt in die Realität,
bin wie gelähmt, erwache aus dem Traum, den ich nicht, den keiner versteht.
Meine Blicke wandern suchend durch den Raum,
schnell wird mir bewusst… es war wieder nur ein Traum.
Es scheint sich leichter zu leben, wenn man seinen Schmerz verdrängt,
anstatt offenkundig zu zeigen, dass man noch an vergangenem hängt.
Bewahren möchte man all die Erinnerungen an das Schöne und das was war,
doch da ist das Gefühl von Enttäuschung und des Nichtvergessens an das, was geschah.
Wenn mein Herz sprechen könnte, ganz offen, ohne dunkle Maske und unterdrückten Zwang,
die Worte und Emotionen würden kein Ende finden und doch kämen sie zurück wie ein Bumerang.
Denn niemals würden sie es erreichen, dass gedachte und gewünschte Ziel,
denn vergangen ist die Zeit und auch Chance dafür, was bleibt ist ein Wortspiel.
Warum kann man nicht einfach umdrehen, wenn einem die Richtung nicht gefällt?
Der Blick auf die Uhr und es wird bewusst das alles hat keinen Sinn,
es ist was einmal war und bleiben tun nur Gedanken an einen schönen Beginn.
Die Zeit steht still und alles um mich rum verliert an Bedeutung,
Tränen die kein Ende finde und einzig allein haben der Vergangenheit Abbildung.
Trauernde Blicke suchen immer wieder nach (m)einem verlorenen Engel,
zu finden aussichtslos, zu sehen hoffnungslos… weiter zu lieben… erbärmlich.
Warum geht ein Film weiter, obwohl man ihn schon ausgemacht hat?
Ich warte auf jene Nacht in der ich ohne Tränen erwache,
ohne all diese Gedanken und der Antwort Dich als Ursache.
Nacht für Nacht geisterst Du noch immer in meinen Träumen herum,
halte mir die Hände vors Gesicht und wünschte vorbei diesen (Alp)Traum.
Gedanken kann man verschieben und Worte vergessen, doch wie eine verlorene Liebe?
Blicke enden in Leeren, Worte verstummen und Tränen werden geboren,
Tränen gefüllt mit Sehnsucht und Schmerz, denn die Liebe in ihnen ist verloren.
Manchmal gebe ich Dir die Schuld, dass ich so kalt geworden bin,
dass es falsch ist weiß ich und es trägt auch keinen wirklichen Sinn.
Dennoch bist Du immer wieder mitten im Spiel, Du führst es an…
erinnere mich oft zurück, verweile in Dir, der Vergangenheit… dort wo alles begann.
Tage die waren, Zeiten die vergangen und Momente die am liebsten für ewig,
all das Schöne ist vorbei und passiert, dennoch bleibt es für die Zukunft ein Bestandteil.
Wofür ist ein Foto gut, wenn man nicht die Kraft hat es zu zerreißen?
Es erklingt ein Geräusch was mich zurückholt in die Realität,
bin wie gelähmt, erwache aus dem Traum, den ich nicht, den keiner versteht.
Meine Blicke wandern suchend durch den Raum,
schnell wird mir bewusst… es war wieder nur ein Traum.
Es scheint sich leichter zu leben, wenn man seinen Schmerz verdrängt,
anstatt offenkundig zu zeigen, dass man noch an vergangenem hängt.
Bewahren möchte man all die Erinnerungen an das Schöne und das was war,
doch da ist das Gefühl von Enttäuschung und des Nichtvergessens an das, was geschah.
Wenn mein Herz sprechen könnte, ganz offen, ohne dunkle Maske und unterdrückten Zwang,
die Worte und Emotionen würden kein Ende finden und doch kämen sie zurück wie ein Bumerang.
Denn niemals würden sie es erreichen, dass gedachte und gewünschte Ziel,
denn vergangen ist die Zeit und auch Chance dafür, was bleibt ist ein Wortspiel.
Warum kann man nicht einfach umdrehen, wenn einem die Richtung nicht gefällt?
Der Blick auf die Uhr und es wird bewusst das alles hat keinen Sinn,
es ist was einmal war und bleiben tun nur Gedanken an einen schönen Beginn.
Die Zeit steht still und alles um mich rum verliert an Bedeutung,
Tränen die kein Ende finde und einzig allein haben der Vergangenheit Abbildung.
Trauernde Blicke suchen immer wieder nach (m)einem verlorenen Engel,
zu finden aussichtslos, zu sehen hoffnungslos… weiter zu lieben… erbärmlich.
Warum geht ein Film weiter, obwohl man ihn schon ausgemacht hat?
© 25-09-2005 | 19:33h | Faithful
kann ich wirklich sehr gut verstehen, kompliment wirklich sehr gut geschrieben....