Rabenmaedchen
Jetzt wieder eine Diskussion gehabt in einem chat, die mich wirklich aufgeregt hat.
"Studenten sind faul"
"Studenten sind untätig"
"Gibt e schon zu viele"
"Sollen sie doch doppelte Studiengebühr zahlen"
"Was Geld vom Staat für Studenten? Ist ja unerhört"
etc. ich könnt das jetzt noch ewig weiterführen.
ich hab versucht zu erklären, dass ich nebenbei arbeite... Dass das viele Studenten tun. und mit Arbeit, Lernen und Vorlesungen,... sicher auf 40 Stunden in der Woche kommen. Wenn nicht mehr.
Aber das glaubt einem keiner.
Weiters regen sie sich dann auf wenn man nicht über die Geringfügigkeit gehen kann/will beim Arbeiten, weil man sonst Studienbeihilfe (Bafög für die Deutschen), Familienbeihilfe,... verlieren würde.
Wo ist das Problem, wenn man seine Beihilfen vom Staat nicht verlieren will?
Als Student hat man nach dem Studium, wenn man keine Arbeit findet keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld (in Österreich, ich weiß nicht, wie das mit Hartz IV aussieht) sondern nur auf Notstandshilfe.
Der durchschnittliche Student hat 800 - 1000 Euro im Monat zur Verfügung (mit Beihilfen, ohne Gehalt gerechnet).
Aber wir haben ja keine Fixkosten, Miete oder sowas. Nein wir bekommen ja alles in den A*sch geschoben. Ist ja nicht so...
Was denkt ihr? Sind Studenten, die nicht auf ihre Beihilfen verzichten wollen wirklich assozial, faul etc?
"Studenten sind faul"
"Studenten sind untätig"
"Gibt e schon zu viele"
"Sollen sie doch doppelte Studiengebühr zahlen"
"Was Geld vom Staat für Studenten? Ist ja unerhört"
etc. ich könnt das jetzt noch ewig weiterführen.
ich hab versucht zu erklären, dass ich nebenbei arbeite... Dass das viele Studenten tun. und mit Arbeit, Lernen und Vorlesungen,... sicher auf 40 Stunden in der Woche kommen. Wenn nicht mehr.
Aber das glaubt einem keiner.
Weiters regen sie sich dann auf wenn man nicht über die Geringfügigkeit gehen kann/will beim Arbeiten, weil man sonst Studienbeihilfe (Bafög für die Deutschen), Familienbeihilfe,... verlieren würde.
Wo ist das Problem, wenn man seine Beihilfen vom Staat nicht verlieren will?
Als Student hat man nach dem Studium, wenn man keine Arbeit findet keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld (in Österreich, ich weiß nicht, wie das mit Hartz IV aussieht) sondern nur auf Notstandshilfe.
Der durchschnittliche Student hat 800 - 1000 Euro im Monat zur Verfügung (mit Beihilfen, ohne Gehalt gerechnet).
Aber wir haben ja keine Fixkosten, Miete oder sowas. Nein wir bekommen ja alles in den A*sch geschoben. Ist ja nicht so...
Was denkt ihr? Sind Studenten, die nicht auf ihre Beihilfen verzichten wollen wirklich assozial, faul etc?