Faithful
Die Silhouette
Seit über einem Jahr weder Wort noch Zeile getauscht,
ein Nichtwissen was die Gedanken füllt und die Seele berauscht.
Gemeinsame Momente, die vor langer Zeit geschehen waren,
vorbei, vergessen und verdrängt… doch muss man Schweigen auch offenbaren…
Zu viele Male dabei erwischt, wie man in tiefen, alten und unnötigen Gedanken versinkt,
möchte weglaufen, den Kopf ausschalten, doch kommt schnell das Gefühl, das man in der Vergangenheit ertrinkt.
Weglaufen, nicht umdrehen, um dann doch wieder zurückzublicken und stehen zu bleiben?
Man kann es nicht erklären, oder sagen was es ist… sondern nur seine Gedanken beschreiben.
Die Erinnerungen sitzen oft tief und will man ja auch nie ganz vergessen,
immer noch an ihnen hängen und sich täglich mit beschäftigen… ist alles andere wie angemessen.
Zu oft an ihr Lächeln, ihre Blicke, oder gar ihre Berührungen denken,
fotoartige Momente die passieren, vergisst man Raum und Zeit… lässt man sich ablenken.
Ratlos starrt man in den dunklen Raum, sie zeichnet sich leicht,
es war längst passiert und sollte nie enden… hatte ihre Hand schon erreicht.
Doch halten konnte man sie nicht, es bricht das Herz,
der Moment des Geschehens ist gekommen… was bleibt ist Schmerz.
Seitdem ist nichts mehr wie es je war, kein Blick mehr gesehen,
es nagt und zerrt seit dem noch immer… kann es nicht verstehen.
Tage an denen man frei von jenen Gedanken ist, sind selten,
aber doch weiß man sie ist dort und man selbst hier… es trennen einen Welten.
Als Träumer immer die Gedanken an die Wand gemalt,
gleiches tut man noch immer, enden wird es wohl nie, die Gedanken werden zur Gestalt.
Aus Teilen von Vermissen, Tränen und Schmerz bildet sich weiter eine Kette,
übrig bleibt das, was seit Monaten unerklärlich ist, nicht enden will… eine Silhouette.
Schon von früher Vergangenheit an folgt einem dieser Schattenriss,
wie lange und in wie weit er sich noch formt… bleibt ungewiss.
Warum kann man nicht loslassen oder zumindest das Licht ausmachen?
Seit über einem Jahr weder Wort noch Zeile getauscht,
ein Nichtwissen was die Gedanken füllt und die Seele berauscht.
Gemeinsame Momente, die vor langer Zeit geschehen waren,
vorbei, vergessen und verdrängt… doch muss man Schweigen auch offenbaren…
Zu viele Male dabei erwischt, wie man in tiefen, alten und unnötigen Gedanken versinkt,
möchte weglaufen, den Kopf ausschalten, doch kommt schnell das Gefühl, das man in der Vergangenheit ertrinkt.
Weglaufen, nicht umdrehen, um dann doch wieder zurückzublicken und stehen zu bleiben?
Man kann es nicht erklären, oder sagen was es ist… sondern nur seine Gedanken beschreiben.
Die Erinnerungen sitzen oft tief und will man ja auch nie ganz vergessen,
immer noch an ihnen hängen und sich täglich mit beschäftigen… ist alles andere wie angemessen.
Zu oft an ihr Lächeln, ihre Blicke, oder gar ihre Berührungen denken,
fotoartige Momente die passieren, vergisst man Raum und Zeit… lässt man sich ablenken.
Ratlos starrt man in den dunklen Raum, sie zeichnet sich leicht,
es war längst passiert und sollte nie enden… hatte ihre Hand schon erreicht.
Doch halten konnte man sie nicht, es bricht das Herz,
der Moment des Geschehens ist gekommen… was bleibt ist Schmerz.
Seitdem ist nichts mehr wie es je war, kein Blick mehr gesehen,
es nagt und zerrt seit dem noch immer… kann es nicht verstehen.
Tage an denen man frei von jenen Gedanken ist, sind selten,
aber doch weiß man sie ist dort und man selbst hier… es trennen einen Welten.
Als Träumer immer die Gedanken an die Wand gemalt,
gleiches tut man noch immer, enden wird es wohl nie, die Gedanken werden zur Gestalt.
Aus Teilen von Vermissen, Tränen und Schmerz bildet sich weiter eine Kette,
übrig bleibt das, was seit Monaten unerklärlich ist, nicht enden will… eine Silhouette.
Schon von früher Vergangenheit an folgt einem dieser Schattenriss,
wie lange und in wie weit er sich noch formt… bleibt ungewiss.
Warum kann man nicht loslassen oder zumindest das Licht ausmachen?
© 01-09-2005 / Faithful