Killerkeks
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Und genau das ist der Trugschluss. Ein Beispiel: Ein Kranführer auf der Baustelle hat auch eine Riesenverantwortung. Baut er Mist, können größere Personen- oder Sachschäden auftreten. Macht er einen Fehler, fliegt er auch. Und nun vergleiche mal seine Lohntüte mit der eines Gewerkschaftsbosses. Und dann erzähl mir, ob das gerecht ist. Wir könnten das noch weiter treiben - mit anderen Berufsgruppen. Weißt du, deswegen kann ich die Gewerkschaften nicht leiden. Die sind nicht wirklich sozial eingestellt, denn wenn sie es wären, dann würde ein Jürgen Peters nicht fünfmal mehr verdienen als seine Sekretärin - oder ein Kranführer auf der Baustelle nebenan. Was macht ein Vorstand denn schon groß? Arbeitet er schwerer als eine Krankenschwester? Organisieren muss nicht gar so fürstlich bezahlt werden. Zumal solche Leute auch noch in Aufsichtsräten sitzen und doppelt und dreifach abkassieren. Findest du das okay? |
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Ich finde es nicht okay dass ein Vorstand das 10fache eines Arbeiters verdient - da geb ich dir Recht - Scheiß egal ob Gewerkschafter oder Firmenboss - allerdings deshalb eine Gewerkschaft zu verurteilen erscheint mir lächerlich. Gewerkschaften fordern mehr Lohn in der Ebene - und das setzen Sie um... Der Hauptamtliche Mitarbeiter verdient gut Geld, hat gut Urlaub und optimale Arbeitsbedingungen - dass was gefordert wird, wird auch gemacht!
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Ach komm wo lebst du? Hast du dir die Zahlen der Tarifverträge zum Ratioschutz mal angesehn?
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Auch das ist Quatsch. Es wurden 10%ige Lohnkürzungen im Öffentlichen _Dienst zugestimmt - nur als Beispiel. Tarifverträge werden in den letzten Jahren nur noch verschlechtert oder versucht zu halten. Wo bremst man da aus?
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Auch das ist absoluter Blödsinn...
a) Um Arbeitskampffähig zu sein, muss es seine Lohnforderung geben!
b) Der Euro verliert Jahr um Jahr an Wert. Das zu kaufende wird von Jahr zu Jahr teurer - was die Gewerkschaft fordert ist lediglich den Inflationsausgleich. Also den Prozensatz, was das zu Kaufende mehr kostet!
Zudem, wenn eine Gewerkschaft 5% fordert, dann will sie in wirklichkeit nur 2,8 (zB), denn du brauchst ja einen Verhandlungsspielraum
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Welches Land ist aus dem ÖD ausgestiegen? O_o
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Gewerkschaften sind Arbeitnehmervertreter und keine Arbeitgebervertreter!
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Vielleicht denke ich zu bürokratisch, aber ich denke bei "Robin-Ulf" an eine neue Behörde, die die Umverteilung organisiert. Deren Arbeit muss kontrolliert werden - und es braucht gesetzliche Grundlagen. An sich kein Problem, dauert bloß eine gewisse Zeit. Missbrauch ist, wenn ein Unternehmen Geld bekommt, aber trotzdem nicht ausbildet oder seine Azubis mit fadenscheinigen Gründen rauswirft. Dann muss da jemand eingreifen. Das muss alles mal durchdacht werden. Vielleicht denke ich nur zu kompliziert. Oder man braucht diesen bürokratischen Aufwand wirklich
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http://194.245.121.238/themen/th_umlage_fakten_3.htm
Alles im Gesetzesentwurf geregelt!
Ganz Deutschland will die Bürokratie abschaffen und du Befürwortest sie? mutig! Aber in meinen Augen der falsche Weg - der Gesetzesentwurf kommt ohne zusätzliche Agentur aus
kex