SouLLady
Warum wird die Sehnsucht schlimmer, je länger man sich kennt?
Das ist nicht logisch!
Wenn man als Kind ein neues Spielzeug hat, ist es am Anfang auch sehr interessant, aber wenn man es kennt, wird es zur Routine, vielleicht langweilig, schlimmstenfalls hat man es irgendwann über!
So ist es auch mit den Job, einem Spiel, einem Möbelstück.. mit allem neuen!
Wie ist es aber mit den Menschen? Liegt es nur daran, dass der Mensch vielschichtiger und schwerer zu durchschauen ist? Aber dann müsste es mit Freunden und Familie auch so sein! Aber das ist es nicht!
Ist es nur in der Liebe so? Aber auch da lernt man den anderen mit der Zeit besser kennen. Man kennt seine liebenswerten Seiten und seine Macken. Trotzdem kann es ein, dassie Sehnsucht nicht nachläßt, vielleicht sogar schlimmer wird!
Sehnsucht beinhaltet das Wort „Sucht“ Sucht heißt Gier, Abhängigkeit, Besessenheit, Drang, aber auch Gewöhnung und Schwäche. „Sehnen“ heißt begehren, vermissen, verlangen. Im Grunde ist „Sehnsucht“ also ein doppeltes Wort, da „Sehnen“ und „Sucht“ das gleiche bedeutet. Nur ist „Sehnen“ im allgemeinen Sprachgebrauch nicht so negativ belastet wie „Sucht“. Wer süchtig ist, ist krank. Wer sich „sehnt“, ist verliebt oder ein Träumer.
Warum wird man süchtig? Manche sagen, die Veranlagung dazu liegt in den Genen. Genaues weiß man (noch?) nicht.
Aber warum sehnt man sich?
Und WONACH sehnt man sich: nach Liebe? Nach Anerkennung, Freundschaft, Geborgenheit, Freiheit, einem Dach über dem Kopf, Essen und Trinken, sexueller Befriedigung, Selbstverwirklichung, Luxus, finanzieller Unabhängigkeit......?
Tausend Dinge, aber keins erklärt WARUM wir uns sehnen!
Warum wollen wir diese Dinge (mal abgesehen von den Dingen, die zum überleben wichtig sind)?
Und warum kriegen wir nie genug? Wir wollen mehr Geld, einen besseren Job, eine größere Wohnung --> Statussymbole, um anerkannt, geliebt zu werden.
Aber da ist es wieder!! WARUM wollen wir anerkannt und geliebt werden?
Weil wir uns dann besser fühlen?
WARUM?
Gesellschaftliche Norm? Oder ein tiefliegendes Gefühl?
Wenn ich bei ihm bin, geht es mir besser. Ist meine Sehnsucht nach ihm eine Sucht, wie nach einer Droge? „Sehne“ ich mich, oder bin ich viel eher „süchtig“? Süchtig nach dem Gefühl, das ich habe, wenn wir zusammen sind? Und ist die Trauer, wenn wir uns nicht sehen, „Entzug“? Fehlt mir meine „Glücklich-Mach-Droge“? Bin ich anders als ein Junkie, ein Drogenabhängiger? Habe ich meine „Droge“ gefunden? Den Mann, der mich glücklich macht? Der dieses Gefühl in mir weckt?
Schlechter Versuch etwas zu beschreiben, das ganz undar unbeschreibbar ist ..
Das ist nicht logisch!
Wenn man als Kind ein neues Spielzeug hat, ist es am Anfang auch sehr interessant, aber wenn man es kennt, wird es zur Routine, vielleicht langweilig, schlimmstenfalls hat man es irgendwann über!
So ist es auch mit den Job, einem Spiel, einem Möbelstück.. mit allem neuen!
Wie ist es aber mit den Menschen? Liegt es nur daran, dass der Mensch vielschichtiger und schwerer zu durchschauen ist? Aber dann müsste es mit Freunden und Familie auch so sein! Aber das ist es nicht!
Ist es nur in der Liebe so? Aber auch da lernt man den anderen mit der Zeit besser kennen. Man kennt seine liebenswerten Seiten und seine Macken. Trotzdem kann es ein, dassie Sehnsucht nicht nachläßt, vielleicht sogar schlimmer wird!
Sehnsucht beinhaltet das Wort „Sucht“ Sucht heißt Gier, Abhängigkeit, Besessenheit, Drang, aber auch Gewöhnung und Schwäche. „Sehnen“ heißt begehren, vermissen, verlangen. Im Grunde ist „Sehnsucht“ also ein doppeltes Wort, da „Sehnen“ und „Sucht“ das gleiche bedeutet. Nur ist „Sehnen“ im allgemeinen Sprachgebrauch nicht so negativ belastet wie „Sucht“. Wer süchtig ist, ist krank. Wer sich „sehnt“, ist verliebt oder ein Träumer.
Warum wird man süchtig? Manche sagen, die Veranlagung dazu liegt in den Genen. Genaues weiß man (noch?) nicht.
Aber warum sehnt man sich?
Und WONACH sehnt man sich: nach Liebe? Nach Anerkennung, Freundschaft, Geborgenheit, Freiheit, einem Dach über dem Kopf, Essen und Trinken, sexueller Befriedigung, Selbstverwirklichung, Luxus, finanzieller Unabhängigkeit......?
Tausend Dinge, aber keins erklärt WARUM wir uns sehnen!
Warum wollen wir diese Dinge (mal abgesehen von den Dingen, die zum überleben wichtig sind)?
Und warum kriegen wir nie genug? Wir wollen mehr Geld, einen besseren Job, eine größere Wohnung --> Statussymbole, um anerkannt, geliebt zu werden.
Aber da ist es wieder!! WARUM wollen wir anerkannt und geliebt werden?
Weil wir uns dann besser fühlen?
WARUM?
Gesellschaftliche Norm? Oder ein tiefliegendes Gefühl?
Wenn ich bei ihm bin, geht es mir besser. Ist meine Sehnsucht nach ihm eine Sucht, wie nach einer Droge? „Sehne“ ich mich, oder bin ich viel eher „süchtig“? Süchtig nach dem Gefühl, das ich habe, wenn wir zusammen sind? Und ist die Trauer, wenn wir uns nicht sehen, „Entzug“? Fehlt mir meine „Glücklich-Mach-Droge“? Bin ich anders als ein Junkie, ein Drogenabhängiger? Habe ich meine „Droge“ gefunden? Den Mann, der mich glücklich macht? Der dieses Gefühl in mir weckt?
Schlechter Versuch etwas zu beschreiben, das ganz undar unbeschreibbar ist ..