-BrokenWing-
Nun stehe ich vor seiner Tür. Könnte mich ohrfeigen.
Was zum Teufel hatte ich hier zu suchen?
Wieso war ich zu ihm nach Lübeck gefahren?
Noch kannst du umdrehen,überlege ich.
Doch mir fällt der Sturm,der draußen tobt, wieder ein,
und das ich immer noch zittere,da meine Kamotten total durchnässt sind.
Soll ich klingeln?
Ya-Nein-Ya-Nein-Ya?
Ich wusste,das es mich nicht rausschmeißen würde(nicht sofort)
Und doch hatte ich Bammel.
Ähnlich diesem Gefühl,das ich auf der Fahrt hatte,
als ich ihn das erste mal in Bochum traf.
Ich muss Lächeln,denn auf einmal strömen viele Erinnerungen auf mich ein.
Mir wird etwas wärmer.
Ich atme tief durch und drücke auf die Klingel.
es war halb zwölf, vielleicht schlief er schon.
Warten.
Resigniert drehe ich mich um.
Ok, wieder zurück nach Osnabrück.
Was hab ich mir nur dabei gedacht?
Plötzlich wird die Tür hinter mir geöffnet.
Spüre seine Blicke im Nacken.
Drehe mich langsam um, blicke nach oben und sehe in die schönsten Augen,
die es für mich auf Erden gibt.
Er ist natürlich immer noch so groß wie früher,
nun jedoch wesentlich breiter gebaut.
Sein schönes Gesicht zieren noch immer viele Sommersprossen,
und ich muss gegen das instinktive Verlangen angehen,
jede einzelne abzuknutschen.
Er öffnet leicht seinen schönen Mund,
sag jedoch nichts.
Starrt mich einfach an.
Ich weiß nicht, wie lange wir uns ansehen
Doch,endlich,endlich
zieht er mich in seine Arme und hält mich fest.
Wie früher
oder noch etwas fester.
Er zieht mich in die Wohnung und schließt die Tür hinter uns,
nicht ohne den Blick von mir zu wenden.
,,Du bist zurückgekommen.", sagt er leise.
Ich nicke und schlucke meine Tränen.
,,Ich hab dich so vermisst.", die Worte kamen gleichzeitig aus unseren Mündern.
Wieder flüchte ich in seine Arme.Er drückt mir einen Kuss auf die Stirn und
hängt meine nasse Jacke an den Haken neben der Tür.
Er küsst mich leicht und zart auf den Mund,
die Sorte von küssen,
die ich immer besonders von ihm liebte.
Er legt einen Arm um mich und führt mich ins Wohnzimmer.
Ich kann nicht anders, und lehne meinen Kopf an seine Schulter.
Wie gut das tut, nach all der Zeit...
,,Möchtest du was trinken?"
,,Nein danke...ich kann im Moment nicht.",sage ich leise.
Meine Stimme klingt heiser.
Sanft drückt er mich auf das Sofa,
setzt sich und legt meine Beine auf seinen Schoß.
Ich nehme seine Hand.
Sie fühlt sich noch ganz genauso an wie damals.
Groß,warm, schlank und gleichzeitig kräftig.
Ich kann meine Augen nicht von ihm abwenden.
Wie sehr ich diesen Anblick vermisst hab...
Ich muss schlucken um nicht laut loszuheulen.
Er hält meine Hand fester.
,,Was ist passiert?",fragt er mich mit diesem forschenden Blick.
,,Eigentlich nichts...",sage ich und zucke etwas hilflos mit den Schultern.
Fühle mich so wohl im Moment.
So nah bei ihm...
Seine linke Augenbraue hebt sich fragend.
Ich halte die Luft an um nicht laut los zu jauchzen
und ihm um den Hals zu fallen.
Auf diese Augenbraue war ich immer schon versessen gewesen.
Ob mit oder ohne Wunsch-Piercing(+g+)
,,Darf ich heut n-..."
,,Natürlich bleibst du heute Nacht hier.Guck ma nach draußen...denkste ich lass dich so nachhause?"
Die art,wie er meinen Namen ausspricht, jagt mir einen Schauer über den Rücken.
,,Hab mein Auto gegenüber geparkt."
,,Da is Parkverbot..."
,,...oh.."
Er lacht.
Ich liebe dieses Lachen, dunkel,aber auch irgendwie hell.
Unbeschreiblich.
Ich wünsche mir in dem Moment, er würde niemals aufhören,so schön zu lachen.
,,Sieht dir ähnlich",stichelte er.
Beleidigt stupste ich ihn volle Kanne in die Rippen.
,,MEEEEEEEEEEP!"
Er grinst.
,,Don't meep me."
Ich stupse ihn wieder.
,,Don't..."
Stupse noch einmal.
,,Meep"
Stupse noch einmal
,,Me!"
Ich fang an zu kichern.
Wie dämlich.
Aber ich kanns nich aufhalten.
Er beobachtet mich und sein Lächeln wird breiter.
,,Also bleibst du über Nacht hier?"
,,Ich würde auch für immer hierbleiben."
FUCK!
Was hab ich da gesagt?
Ich könnt mir die Zunge abbeißen.
Ich traue meinen Ohren nicht,
als ich ihn leise sagen höre:
,,Dann tus doch..."
Mit großen Augen blicke ich ihn an.
Will gerade was sagen,
als er mich einfach zu sich zieht und mich küsst.
Lange.
Ich kann ein leises quietschen nicht unterdrücken.
Streichel ihm mit den Fingern über die Wangen,
als er sich etwas von mir löst und mich etwas erwartungsvoll ansieht.
,,...ich muss das fragen.Wie viele Kerle hattest du seit mir?"
Ich lächel resigniert.
,,Ich habe sehr früh aufgegeben,einen zu finden,der annähernd so ist wie du."
Er schließt kurz die Augen, als wäre er erleichtert.
,,Ging mir ähnlich...",flüstert er.
Ich ziehe ihn auf mich drauf und küsse sein Gesicht ab.
,,Ich liebe dich."
,,Ich liebe dich auch..."
Als er anfängt, mir meine durchnässten Klamotten auszuziehen,
weiß ich,das ich nicht über Nacht bleiben werde.
Ich werde für immer bleiben.
By Mara
mehr oder weniger n tagtraum
Was zum Teufel hatte ich hier zu suchen?
Wieso war ich zu ihm nach Lübeck gefahren?
Noch kannst du umdrehen,überlege ich.
Doch mir fällt der Sturm,der draußen tobt, wieder ein,
und das ich immer noch zittere,da meine Kamotten total durchnässt sind.
Soll ich klingeln?
Ya-Nein-Ya-Nein-Ya?
Ich wusste,das es mich nicht rausschmeißen würde(nicht sofort)
Und doch hatte ich Bammel.
Ähnlich diesem Gefühl,das ich auf der Fahrt hatte,
als ich ihn das erste mal in Bochum traf.
Ich muss Lächeln,denn auf einmal strömen viele Erinnerungen auf mich ein.
Mir wird etwas wärmer.
Ich atme tief durch und drücke auf die Klingel.
es war halb zwölf, vielleicht schlief er schon.
Warten.
Resigniert drehe ich mich um.
Ok, wieder zurück nach Osnabrück.
Was hab ich mir nur dabei gedacht?
Plötzlich wird die Tür hinter mir geöffnet.
Spüre seine Blicke im Nacken.
Drehe mich langsam um, blicke nach oben und sehe in die schönsten Augen,
die es für mich auf Erden gibt.
Er ist natürlich immer noch so groß wie früher,
nun jedoch wesentlich breiter gebaut.
Sein schönes Gesicht zieren noch immer viele Sommersprossen,
und ich muss gegen das instinktive Verlangen angehen,
jede einzelne abzuknutschen.
Er öffnet leicht seinen schönen Mund,
sag jedoch nichts.
Starrt mich einfach an.
Ich weiß nicht, wie lange wir uns ansehen
Doch,endlich,endlich
zieht er mich in seine Arme und hält mich fest.
Wie früher
oder noch etwas fester.
Er zieht mich in die Wohnung und schließt die Tür hinter uns,
nicht ohne den Blick von mir zu wenden.
,,Du bist zurückgekommen.", sagt er leise.
Ich nicke und schlucke meine Tränen.
,,Ich hab dich so vermisst.", die Worte kamen gleichzeitig aus unseren Mündern.
Wieder flüchte ich in seine Arme.Er drückt mir einen Kuss auf die Stirn und
hängt meine nasse Jacke an den Haken neben der Tür.
Er küsst mich leicht und zart auf den Mund,
die Sorte von küssen,
die ich immer besonders von ihm liebte.
Er legt einen Arm um mich und führt mich ins Wohnzimmer.
Ich kann nicht anders, und lehne meinen Kopf an seine Schulter.
Wie gut das tut, nach all der Zeit...
,,Möchtest du was trinken?"
,,Nein danke...ich kann im Moment nicht.",sage ich leise.
Meine Stimme klingt heiser.
Sanft drückt er mich auf das Sofa,
setzt sich und legt meine Beine auf seinen Schoß.
Ich nehme seine Hand.
Sie fühlt sich noch ganz genauso an wie damals.
Groß,warm, schlank und gleichzeitig kräftig.
Ich kann meine Augen nicht von ihm abwenden.
Wie sehr ich diesen Anblick vermisst hab...
Ich muss schlucken um nicht laut loszuheulen.
Er hält meine Hand fester.
,,Was ist passiert?",fragt er mich mit diesem forschenden Blick.
,,Eigentlich nichts...",sage ich und zucke etwas hilflos mit den Schultern.
Fühle mich so wohl im Moment.
So nah bei ihm...
Seine linke Augenbraue hebt sich fragend.
Ich halte die Luft an um nicht laut los zu jauchzen
und ihm um den Hals zu fallen.
Auf diese Augenbraue war ich immer schon versessen gewesen.
Ob mit oder ohne Wunsch-Piercing(+g+)
,,Darf ich heut n-..."
,,Natürlich bleibst du heute Nacht hier.Guck ma nach draußen...denkste ich lass dich so nachhause?"
Die art,wie er meinen Namen ausspricht, jagt mir einen Schauer über den Rücken.
,,Hab mein Auto gegenüber geparkt."
,,Da is Parkverbot..."
,,...oh.."
Er lacht.
Ich liebe dieses Lachen, dunkel,aber auch irgendwie hell.
Unbeschreiblich.
Ich wünsche mir in dem Moment, er würde niemals aufhören,so schön zu lachen.
,,Sieht dir ähnlich",stichelte er.
Beleidigt stupste ich ihn volle Kanne in die Rippen.
,,MEEEEEEEEEEP!"
Er grinst.
,,Don't meep me."
Ich stupse ihn wieder.
,,Don't..."
Stupse noch einmal.
,,Meep"
Stupse noch einmal
,,Me!"
Ich fang an zu kichern.
Wie dämlich.
Aber ich kanns nich aufhalten.
Er beobachtet mich und sein Lächeln wird breiter.
,,Also bleibst du über Nacht hier?"
,,Ich würde auch für immer hierbleiben."
FUCK!
Was hab ich da gesagt?
Ich könnt mir die Zunge abbeißen.
Ich traue meinen Ohren nicht,
als ich ihn leise sagen höre:
,,Dann tus doch..."
Mit großen Augen blicke ich ihn an.
Will gerade was sagen,
als er mich einfach zu sich zieht und mich küsst.
Lange.
Ich kann ein leises quietschen nicht unterdrücken.
Streichel ihm mit den Fingern über die Wangen,
als er sich etwas von mir löst und mich etwas erwartungsvoll ansieht.
,,...ich muss das fragen.Wie viele Kerle hattest du seit mir?"
Ich lächel resigniert.
,,Ich habe sehr früh aufgegeben,einen zu finden,der annähernd so ist wie du."
Er schließt kurz die Augen, als wäre er erleichtert.
,,Ging mir ähnlich...",flüstert er.
Ich ziehe ihn auf mich drauf und küsse sein Gesicht ab.
,,Ich liebe dich."
,,Ich liebe dich auch..."
Als er anfängt, mir meine durchnässten Klamotten auszuziehen,
weiß ich,das ich nicht über Nacht bleiben werde.
Ich werde für immer bleiben.
By Mara
mehr oder weniger n tagtraum
ich hab auch oft solche tagträume! +gg+