micha
Ok, kleines Missverständnis... Mit "nach oben fallen" meinte ich nur, dass sich alles halt von der Erde wegbewegt, also dass eine Kraft umgekehrt zu Schwerkraft wirkt.
Aber man kann die Schwerkraft der Erde nicht "abschalten". Man könnte aber Kräfte überlagern...
Phönix
Okeee... ich gebs auf, für Physik bin ich eindeutig nich geschaffen...
mirei
hmmm *die biologischen physikübungen wieder im kopf hervorkram*
zu 4. zwecks der schwerkraft steigt der druck mit zunehmender tiefe zu
p=roh(dieses zeichen = dichte)*g*h
roh=1000 (Wasser)
g~10
h=10
p=1000*10*10= 100 000 Pa= 100 kPa= 1 bar
an der Zusatzfrage habe ich mich auch versucht, aber irgendwie macht das ergebnis keinen sinn *sigh*
aber ich schreibs trotzdem hin, weil ich wissen will ob der ansatz richtig ist.
s handelt sich dabei ja um allseitige Kompression (deltaV/V=1/M*p)
V= 3 dm^3 = 0,003 m^3
M (Helium)= 1,667 N/m^2
p=1000*10*50= 50 000 Pa
deltaV (Volumenänderung) = 1/1,667*50 000*0,003= 89,98 m^3

gib mir einen tipp!
micha
@Michi
4. absolut perfekt gelöst
Deine Lösung zur Zusatzfrage ist tatsächlich etwas seltsam

Aber ich glaube, dir ist auch beim Umstellen ein Lapsus unterlaufen. Zum Ansatz... Wenn ich speziell Helium als Füllung des Ballons annehme, dann kann das zwei Gründe haben... Entweder, man weiß, welche Konstante man bei der Kompressionsformel nehmen muss, oder - man kann sehr gut ein ideales Gas annehmen
mirei
das umstellen war sicher richtig (hab die einheiten zusammengedingst - hätt ich nen fehler gemacht wären keine m^3 rausgekommen

)stimmt ein neues Volumen von 1,4 dm^3?
*gerade mit der kompressibilität von einem idealen gas nachgerechnet hat*
micha
Also, wenn ich mir das so angucke... Die Formel, die du genommen hast, gilt in der Form glaube ich nur für Festkörper und Flüssigkeiten. Für Gase lässt sich etwas anderes herleiten. Blöd, dass ich meine Vorlesungsmitschriften ausgeborgt habe, sonst könnte ich es dir genau sagen

Vielleicht kannte ich sie auch noch nicht. Auf jeden Fall sollte man nicht den Adiabatenexponenten (bei Helium ganz richtig 5/3) mit der Kompressibilität verwechseln. Das sind, denke ich, zwei Paar Schuhe
Noch ein Tipp: Es geht viel einfacher - mit der allgemeinen Gasgleichung
Guardian
Also, damit sich Körper von der Erde wegbewegen? Öh...Erdrotation beschleunigen? Das ginge aber nur mit Körpern, die mitbeschleunigt werden...
Und überleben würde es die Erde ja auch nich - sie würde selber auseinanderfliegen *g*
was anderes fiele mir jetzt momentan auch nicht ein...
oder, da die Gravitation ja angeblich den raum verformen soll, könnte man auch einen Pömpel (anderer Ausdruck: Saugglocke) nehmen und die Erde aus der Raumzeitkrümmung raussaugen. Wenn sie die Raumzeit mitzieht, ist es keine eingedrückte Raumzeit mehr, sondern eine gewölbte und alles würde von ihr weg"fallen" *gg*
micha
Damit sind nur noch Frage 2 und der Zusatz offen
Erdrotation beschleunigen ist richtig

Dann wirkt die Zentrifugalkraft gegen die Gravitation.
Du hast Recht, man darf es nicht übertreiben, sonst bricht die Erde tatsächlich auseinander, weil sie eben keine perfekte Kugel ist. Aber rein theoretisch gehts, nur würde die Erde dann mit der Zeit sehr stark abplatten. Die Frage ist auch, ob die dünne Erdkruste das mitmacht. Wohl eher nicht. Wäre die Erde innen nicht flüssig, ginge es aber auf jeden Fall. Überleben könnte dann aber niemand, aus verschiedensten Gründen.
Den Pömpel will ich sehen
Guardian
juhu
dann mal zu 2). Hm.
Mit statischer Elektrizität verbinde ich statische Aufladungen, die durch reibung usw. hervorgerufen wurden. Diese Aufladung bleibt so lange, bis ein Ladungsausgleich stattfinden konnte - vielleicht deswegen "statisch"? Weil sie keine bewegte Ladung ist, sondern eine gespeicherte Energieform? *grübel*
sternenbraut
Ich versuche es:
In 50m Tiefe: Da ist der Gesamtdruck, der auf den Ballon wirkt, p = p_luft + p_hydrostat = 100kPa + 5 * 100kPa.
Geht man von gleichbleibender Temperatur aus, hat er dort also nur noch 1/6 des Volumens. 1/6 von 3 dm³ = 1/2 Liter.
oder?
micha
@Guardy
Du bekommst den Punkt, wenn du mir sagst, wieso kein Ladungsausgleich stattfindet
@sternenbraut
Die Lösung schwebte mir auch vor
Die allgemeine Zustandsgleichung für ideale Gase lautet pV=nRT. Wenn man richtig annimmt, dass die Temperatur bei einem solchen Vorgang konstant bleibt (man also den Ballon nicht zu schnell nach unten zieht), dann kann man einfach p*V=const. annehmen, denn n und R sind hier Konstanten, und damit gilt V(end)=( p(oben)*V(oben) )/ p(unten).
P(oben)=1 bar
P(unten)=(5+1)bar=6 bar
--> V(end)= 3/6 dm³=0,5dm³
Also: Punkte bisher für den Spammer, mirei, Guardy und sternenbraut.
Lovely_Angel
...das ist mir zu hoch :ganztraurig:
micha
Na ja, vielleicht verzichte ich in Zukunft wirklich besser auf Rechenaufgaben
Guardian
wieso kein Ladungsausgleich stattfindet? Nuja, wenn etwas elektrisch geladen ist, handelt es sich um eine negative oder positive elektrische Aufladung, das heißt, innerhalb des Objektes, dass elektrisch geladen ist, kann durch die homegenität der Aufladung kein Ladungsausgleich stattfinden. Nach "außen" hin ist das Objekt abgekapselt bzw. durch einen so hohen elektrischen Widerstand abgeschirmt (z.B. Luft), dass da nur extrem wenig Ausgleich stattfinden kann, solange das Objekt kein anderes Objekt mit gegensätzlicher Ladung berührt oder zumindest so nahe kommt, dass das Übertragungsmedium ionisiert und damit leitfähig wird.
Öhm...hoffentlich war da jetzt irgendwo die gesuchte antwort drin *g*
micha
Wir schreiben einfach viele Möglichkeiten auf, eine wird schon richtig sein, nicht? Ich hoffe, du hast damals in der Schule nicht nach diesem Schema gearbeitet
Also die Homogenität der Ladung ist es nicht (höchstens bei leitenden, also z.B. Metalloberflächen). Aber mit dem hohen Widerstand liegst du goldrichtig
Das Paradebeispiel ist der Glasstab, der mit einem Wolltuch gerieben wird. Sowohl Glas als auch Wolle sind gute Isolatoren. Beim Reiben werden Elektronen aus der Glasoberfläche gerieben, und wegen des Widerstands können sie nicht wieder zurückfließen (also bleibt die Ladung bestehen, sie ist statisch). Ein Ladungsausgleich findet nur ganz allmählich statt - durch Ionisation von kleinen Teilchen in der Luft.
Damit geht der letzte Punkt an Guardy, und die Rätsel sind gelöst.
bine-maja
Und weil der Herr Micha auch so nett ist, sagt er uns auch wer wieviele Punkte bekommt. Das nennt man Arbeitsteilung :-)
micha
So so
Also: jeweils ein Punkt an Spammer, mirei und sternenbraut, zwei Punkte an Guardy
Gratuliere!
bine-maja
*eintagen geht*
***closed***
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