Rabenmaedchen
Die Entzündung der Magenschleimhaut bezeichnet man als Gastritis. Es gibt eine akute und eine chronische Form.
Magenschleimhautentzündungen haben verschiedene Ursachen. Bestimmte "Gifte" können die Zellen des Magens angreifen und schädigen. Eine akute Gastritis kann z.B. durch die häufige Einnahme von Schmerzmedikamenten (NSAR, z.B. Acetylsalicylsäure), Rauchen, extremen Alkoholgenuss oder Lebensmittelvergiftungen ausgelöst werden. Aber auch Stress, Verletzungen und Schocksituationen können "auf den Magen schlagen". Chronische Magenschleimhautentzündungen werden entweder durch einen sog. Autoimmunprozess (Typ A), durch das Bakterium Helicobacter pylori (Typ B) oder durch NSAR und Gallerückfluss (Typ C) verursacht.
Eine akute Gastritis tritt ganz plötzlich auf und kann zu Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen im Oberbauch führen. Chronische Formen machen oft keine Beschwerden. Gefürchtete Komplikationen sind schwere Schleimhautschäden wie das Magengeschwür (Ulkus), Magenblutungen und ein Magendurchbruch.
Um die Diagnose sicherstellen zu können, ist eine Magenspiegelung notwendig. Dabei werden Gewebeproben aus der Magenschleimhaut entnommen und untersucht.
Die Therapie richtet sich nach der Art und Schwere der Gastritis und reicht von vorübergehendem Nahrungsverzicht über das Weglassen auslösender Faktoren bis hin zu Medikamenten.
http://m-ww.de/monatsthema/05/april/gastritis.html

Ich schreibe das Thema, weil ich jeden darum bitten möchte, deshalb auf sich zu achten.
Auch bei einer akuten Gastritis kann es zum Beispiel zu einem Magengeschwür kommen.
Aber gut. Fangen wir beim Anfang an.
Mein Vater hatte schon immer eine leichte chronische Gastritis, die (nicht wie in den meisten Fällen erst im hohen Alter) bereits mit 20 aufgetreten ist.
Naja. Da ich von meinem Dad wohl eher die schlechten Gene erhalten habe, hab ich mit 18 auch extreme Magenprobleme bekommen. Naja nach der Magenspiegelung war dann schon klar was abgeht. (Aussage: "Du hast die Magenschleimhaut eines 40 jährigen")
Naja... Gut ich sollte vielleicht auch mehr auf mich achten. (ich rauche und esse scharf)... Aber da meine Schmerzen, wenn dann eher im späten Frühjahr und Herbst auftreten, weiß ich worauf ich achten muss.
Bei mir kommt noch hinzu, dass, wenn ich Stress habe, mein Magen regelrecht von Magensäure zugepflastert wird, was dazu führt, dass ich leichte Blutungen habe (also wenn ihr mal Blut in eurem Stuhl findet, solltet ihr in Erwägung ziehen, mal zum Arzt zu schauen).
Alles ziemlich unangenehm... Etc.
Und deshalb: Solltet ihr Magenschmerzen haben, die nicht so einfach weggehen... Dann bitte geht zum Arzt...
Magenschleimhautentzündungen haben verschiedene Ursachen. Bestimmte "Gifte" können die Zellen des Magens angreifen und schädigen. Eine akute Gastritis kann z.B. durch die häufige Einnahme von Schmerzmedikamenten (NSAR, z.B. Acetylsalicylsäure), Rauchen, extremen Alkoholgenuss oder Lebensmittelvergiftungen ausgelöst werden. Aber auch Stress, Verletzungen und Schocksituationen können "auf den Magen schlagen". Chronische Magenschleimhautentzündungen werden entweder durch einen sog. Autoimmunprozess (Typ A), durch das Bakterium Helicobacter pylori (Typ B) oder durch NSAR und Gallerückfluss (Typ C) verursacht.
Eine akute Gastritis tritt ganz plötzlich auf und kann zu Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen im Oberbauch führen. Chronische Formen machen oft keine Beschwerden. Gefürchtete Komplikationen sind schwere Schleimhautschäden wie das Magengeschwür (Ulkus), Magenblutungen und ein Magendurchbruch.
Um die Diagnose sicherstellen zu können, ist eine Magenspiegelung notwendig. Dabei werden Gewebeproben aus der Magenschleimhaut entnommen und untersucht.
Die Therapie richtet sich nach der Art und Schwere der Gastritis und reicht von vorübergehendem Nahrungsverzicht über das Weglassen auslösender Faktoren bis hin zu Medikamenten.
http://m-ww.de/monatsthema/05/april/gastritis.html

Ich schreibe das Thema, weil ich jeden darum bitten möchte, deshalb auf sich zu achten.
Auch bei einer akuten Gastritis kann es zum Beispiel zu einem Magengeschwür kommen.
Aber gut. Fangen wir beim Anfang an.
Mein Vater hatte schon immer eine leichte chronische Gastritis, die (nicht wie in den meisten Fällen erst im hohen Alter) bereits mit 20 aufgetreten ist.
Naja. Da ich von meinem Dad wohl eher die schlechten Gene erhalten habe, hab ich mit 18 auch extreme Magenprobleme bekommen. Naja nach der Magenspiegelung war dann schon klar was abgeht. (Aussage: "Du hast die Magenschleimhaut eines 40 jährigen")
Naja... Gut ich sollte vielleicht auch mehr auf mich achten. (ich rauche und esse scharf)... Aber da meine Schmerzen, wenn dann eher im späten Frühjahr und Herbst auftreten, weiß ich worauf ich achten muss.
Bei mir kommt noch hinzu, dass, wenn ich Stress habe, mein Magen regelrecht von Magensäure zugepflastert wird, was dazu führt, dass ich leichte Blutungen habe (also wenn ihr mal Blut in eurem Stuhl findet, solltet ihr in Erwägung ziehen, mal zum Arzt zu schauen).
Alles ziemlich unangenehm... Etc.
Und deshalb: Solltet ihr Magenschmerzen haben, die nicht so einfach weggehen... Dann bitte geht zum Arzt...